ICF Zürich
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Täglicher Impuls Montag Das größte Wunder: Dein Name im Buch des Lebens
Wenn wir durch schwierige Zeiten gehen und uns nach Wundern sehnen, verlieren wir manchmal die wichtigste Wahrheit aus den Augen: 'Freut euch nicht darüber, dass böse Geister euch gehorchen, sondern freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.'
Gerade in Drucksituationen – wenn wir für Heilung, Versorgung oder Durchbrüche beten – ist es entscheidend, die Dankbarkeit zu bewahren. Das größte Wunder ist bereits geschehen: Du bist gerettet. Dein Name steht im Buch des Lebens. Jesus hat dich gesucht, dich zuerst geliebt und durch sein Blut erkauft.
In der Ewigkeitsperspektive wird es keine Schmerzen, keine Trauer mehr geben. Gott wird alle Tränen abwischen. Diese Hoffnung trägt uns durch jede Wüstenzeit. Lass die Dankbarkeit für deine Errettung das Fundament sein, auf dem du für weitere Wunder betest.
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Wenn wir durch schwierige Zeiten gehen und uns nach Wundern sehnen, verlieren wir manchmal die wichtigste Wahrheit aus den Augen: 'Freut euch nicht darüber, dass böse Geister euch gehorchen, sondern freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.' Gerade in Drucksituationen – wenn wir für Heilung, Versorgung oder Durchbrüche beten – ist es entscheidend, die Dankbarkeit zu bewahren. Das größte Wunder ist bereits geschehen: Du bist gerettet. Dein Name steht im Buch des Lebens. Jesus hat dich gesucht, dich zuerst geliebt und durch sein Blut erkauft. In der Ewigkeitsperspektive wird es keine Schmerzen, keine Trauer mehr geben. Gott wird alle Tränen abwischen. Diese Hoffnung trägt uns durch jede Wüstenzeit. Lass die Dankbarkeit für deine Errettung das Fundament sein, auf dem du für weitere Wunder betest.
Wenn wir durch schwierige Zeiten gehen und uns nach Wundern sehnen, verlieren wir manchmal die wichtigste Wahrheit aus den Augen: 'Freut euch nicht darüber, dass böse Geister euch gehorchen, sondern freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.' Gerade in Drucksituationen – wenn wir für Heilung, Versorgung oder Durchbrüche beten – ist es entscheidend, die Dankbarkeit zu bewahren. Das größte Wunder ist bereits geschehen: Du bist gerettet. Dein Name steht im Buch des Lebens. Jesus hat dich gesucht, dich zuerst geliebt und durch sein Blut erkauft. In der Ewigkeitsperspektive wird es keine Schmerzen, keine Trauer mehr geben. Gott wird alle Tränen abwischen. Diese Hoffnung trägt uns durch jede Wüstenzeit. Lass die Dankbarkeit für deine Errettung das Fundament sein, auf dem du für weitere Wunder betest.
Danke Jesus für deine Errettung und dafür, dass dein Name im Buch des Lebens steht. Bitte ihn, dir eine frische Perspektive auf diese größte aller Wahrheiten zu schenken.
Wann hast du dich das letzte Mal bewusst über deine Errettung gefreut, unabhängig von den aktuellen Umständen?
Aufnahme vom 7. Juli 2026
Predigt Hour of Prayer | Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | ICF Zürich
Dienstag, 7. Juli 2026 Matthäus 6,25 Kernaussage Jesus möchte uns in der Bibel begegnen und wir können alle unsere Sorgen auf ihn werfen, weil er selbst Leid, Schmerz und Verlassenheit erlebt hat. Durch eine strukturierte stille Zeit mit Gottes Wort können wir lernen, unsere Sorgen loszulassen und Jesus zu begegnen, der unser Leben zum Ziel führt.
Tim erklärt seine Message vom Sonntag über Psalm 22 und das Thema Sorgen. Er zeigt auf, wie die messianischen Psalmen prophetisch auf Jesus hinweisen und was das mit unserem Umgang mit Sorgen zu tun hat. Wenn Gott über Jahrhunderte hinweg sein Wort erfüllt, dann kümmert er sich auch um unser Leben. Diese Erkenntnis ist der Schlüssel, um unsere Sorgen jeden Tag an ihn abzugeben.
Tim führt durch sein persönliches Stille-Zeit-Ritual mit acht konkreten Schritten: Warten und Ankommen, sich von Gott initiieren lassen, die Bibel öffnen, sich Offenbarung schenken lassen, den Text laut lesen, ihn abschreiben oder personalisieren, und schließlich Jesus in der Schrift entdecken. Am Beispiel von Psalm 22 wird deutlich, dass Jesus am Kreuz jeden Schmerz und jede Sorge kennt, die wir erleben. Er kann sich mit jedem Leid identifizieren - Einsamkeit, Verspottung, körperliche Schmerzen, das Gefühl von Gottesferne. Diese Erkenntnis verwandelt unser Gottesbild und hilft uns, unsere Sorgen auf ihn zu werfen. Weiterlesen
Hour of Prayer | Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | ICF Zürich
Jesus möchte uns in der Bibel begegnen und wir können alle unsere Sorgen auf ihn werfen, weil er selbst Leid, Schmerz und Verlassenheit erlebt hat. Durch eine strukturierte stille Zeit mit Gottes Wort können wir lernen, unsere Sorgen loszulassen und Jesus zu begegnen, der unser Leben zum Ziel führt.
Hauptthemen (4)
1. Sorgen auf Jesus werfen
- • Jesus meint es ernst, wenn er sagt 'macht euch keine Sorgen' (Matthäus 6,25)
- • Wir können unsere Sorgen in der Hand visualisieren und sie dann bewusst auf Jesus werfen
- • Jesus ist der Ankerpunkt und die Hoffnung, unsere Sorgen sind in seiner Hand besser aufgehoben als in unserer
2. Messianische Psalmen und Gottes Souveränität
- • Messianische Psalmen zeigen, dass Gott über Jahrhunderte hinweg sein Wort erfüllt
- • Wenn Gott die Menschheitsgeschichte lenkt, dann lenkt er auch unser persönliches Leben
- • Die Begegnung mit diesem souveränen Gott ist der Schlüssel, um Sorgen abgeben zu können
3. Psalm 22 und Jesus am Kreuz
- • Psalm 22 gibt einen Einblick in Jesu Innenleben am Kreuz
- • Jesus zitiert diesen Psalm am Kreuz und zeigt damit, wie er sich fühlte
- • Jesus kann sich mit jedem Schmerz identifizieren: Verspottung, Einsamkeit, körperliche Schmerzen, Verlassenheit
- • Gott verachtet unser Elend nicht und verbirgt sein Angesicht nicht vor uns
4. Strukturierte stille Zeit
- • Warten: Sich hinsetzen, durchatmen, wahrnehmen was in einem vorgeht
- • Gott initiiert: Gott zieht nach vorne, wenn wir bereit sind
- • Bibel öffnen: Nicht nur lesen, sondern Jesus begegnen wollen
- • Gott offenbart: Der Heilige Geist muss uns die Schrift öffnen und relevant machen
- • Laut lesen: Den Text laut vorlesen aktiviert Ohren und Mund, Worte bleiben haften
- • Text schreiben: Verse abschreiben oder mit eigenem Namen personalisieren
- • Jesus zeigen: In jeder Schrift möchte Jesus sich zeigen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
macht euch keine Sorgen
wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Wenn ihr ernsthaft mit ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr
ihr forscht in der Schrift weil ihr glaubt dass sie euch das ewige Leben geben kann Gerade sie verweist aber auf mich Dennoch weigert ihr euch zu mir zu kommen damit ich euch das ewige Leben schenken kann
der Helfer, der Heilige Geist, den euch der Vater in meinem Namen senden wird, wird euch alles weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe
was seid ihr doch für unverständige Leute, es fällt euch so schwer zu glauben, was die Propheten in der Schrift gesagt haben. Haben sie nicht angekündigt, dass der Christus all diese Dinge erleiden muss, bevor er verherrlicht wird? Und er begann bei Mose und den Propheten und erklärte ihnen alles, was in der Schrift über ihn geschrieben stand
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du antwortest nicht
Ich bin ein Wurm und kein Mensch, der läutet spott und verachtet vom Volk. Alle, die mich sehen, verspotten mich
Keiner ist da, der hilft
Es fallen auseinander meine Gebeine
Eine Rotte von Übeltätern umringen mich, sie durchbohren meine Hände und Füsse. Zählen kann ich alle meine Knochen, sie aber schauen zu und weiden sich an mir
Sie teilen meine Kleider unter sich, werfen das los um mein Gewand
denn er hat nicht verachtet, noch verabscheut, des Elenden Elend und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen. Und da er schrie, erhörte er ihn
Und als ich bei euch war, habe ich euch erklärt, dass alles, was bei Mose, bei den Propheten und den Psalmen über mich geschrieben steht, in Erfüllung gehen muss
Weitere Referenzen
- → Psalm 1
- → Lukas 24
Praktische Anwendung (8)
- 1 Visualisiere deine Sorgen und werfe sie auf Jesus: Mache eine Faust und visualisiere deine Sorgen darin. Öffne dann bewusst deine Hand und werfe diese Sorgen symbolisch auf Jesus, vertrauend dass sie in seiner Hand besser aufgehoben sind.
- 2 Praktiziere das Warten zu Beginn der stillen Zeit: Setze dich hin, atme durch, nimm deinen Körper wahr und beobachte was in dir vorgeht. Schreibe eventuell alle To-dos auf und lege sie bewusst zur Seite oder zerreiße das Papier symbolisch.
- 3 Lade den Heiligen Geist ein, dir die Schrift zu öffnen: Bete bewusst vor dem Bibellesen, dass der Heilige Geist dir Offenbarung schenkt und die Schrift für deine aktuelle Lebenssituation relevant macht.
- 4 Lies Bibeltexte laut vor: Lies den Text laut vor dir selbst, murmle ihn vor dich hin. Dies aktiviert Ohren und Mund und hilft, dass Worte im Gedächtnis bleiben und der Heilige Geist dich später daran erinnern kann.
- 5 Schreibe Bibeltexte ab oder personalisiere sie: Schreibe Verse mit deinem eigenen Namen oder persönlichen Pronomen ab. Schneide Worte aus und ordne sie neu, um verschiedene Gewichtungen zu entdecken und den Text persönlicher zu machen.
- 6 Komm mit Jesus ins Gespräch über das Gelesene: Artikuliere ehrlich was dich beschäftigt, verwirrt oder frustriert beim Bibellesen. Höre dann auf die Gedanken die folgen und führe diesen inneren Dialog mit Jesus weiter.
- 7 Habe Geduld wenn Jesus sich nicht sofort zeigt: Wenn du an einem Tag keine besondere Offenbarung bekommst, gib nicht auf. Komm am nächsten Tag wieder zum Text zurück und vertraue darauf, dass Jesus sich dir zur rechten Zeit zeigen wird.
- 8 Erinnere dich: Jesus kennt dein Leid: Wenn du Schmerz, Einsamkeit oder Leid erlebst, erinnere dich an Psalm 22 und daran, dass Jesus genau weiss wie sich das anfühlt. Er kann sich mit jedem deiner Schmerzen identifizieren.