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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Samstag

Am Kreuz eintauschen

Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.

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Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.

Gebet

Komm ans Kreuz und leg konkret ab, was dich belastet. Empfange im Glauben, was Jesus dir dafür schenken möchte.

Herausforderung

Was möchte der Heilige Geist dich heute am Kreuz ablegen lassen? Was möchte Jesus dir dafür im Tausch geben?

Aufnahme vom 15. Mai 2026

Predigt

SE08 | ICF Conference | Mark Varughese | New Heights

Freitag, 15. Mai 2026
Markus 4,26-28
Kernaussage

Das Reich Gottes funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Wir säen Samen, schlafen ein und wachen auf – und Gott lässt übernatürliches Wachstum geschehen, das wir nicht erklären können. Unsere Aufgabe ist es, großzügige Säer zu sein, bereit als Same gesät zu werden und guter Boden zu bleiben, während Gott das Geheimnis des Wachstums wirkt.

Diese ICF Conference Session mit dem Thema 'New Heights' beinhaltet kraftvolle Anbetungszeiten, eine inspirierende Predigt von Mark Varughese über das Reich Gottes und Interviews mit Movement-Leitern aus verschiedenen europäischen Regionen. Mark Varughese lehrt anhand von Markus 4,26-28 über drei zentrale Prinzipien: Christen sollen Säer sein (großzügig geben), selbst Same sein (sich hingeben) und guter Boden sein (fruchtbar werden). Er betont, dass das Reich Gottes auf übernatürliche Weise wächst, wenn Menschen bereit sind zu säen und sich hinzugeben, auch wenn sie nicht immer verstehen wie, aber wissen wer dahinter steht. In den Interviews berichten die Movement-Leiter von bemerkenswerten Entwicklungen in ihren Regionen: viele junge Menschen kommen zum Glauben, Esoteriker und Muslime besuchen Gottesdienste und erleben Gottes Gegenwart, und Menschen suchen nach christlichen Werten. Die Leiter teilen wichtige Leadership-Lektionen über Fokus, Freiheit von Menschenfurcht und die Bedeutung, durch schwierige Zeiten hindurchzugehen. Die Session endet mit einem starken Aufruf zur Hingabe und dem Wunsch, dass die Kirche in Europa Jesus-zentriert bleibt und in Liebe und Hingabe zu ihm wächst.
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Diese ICF Conference Session mit dem Thema 'New Heights' beinhaltet kraftvolle Anbetungszeiten, eine inspirierende Predigt von Mark Varughese über das Reich Gottes und Interviews mit Movement-Leitern aus verschiedenen europäischen Regionen. Mark Varughese lehrt anhand von Markus 4,26-28 über drei zentrale Prinzipien: Christen sollen Säer sein (großzügig geben), selbst Same sein (sich hingeben) und guter Boden sein (fruchtbar werden). Er betont, dass das Reich Gottes auf übernatürliche Weise wächst, wenn Menschen bereit sind zu säen und sich hinzugeben, auch wenn sie nicht immer verstehen wie, aber wissen wer dahinter steht. In den Interviews berichten die Movement-Leiter von bemerkenswerten Entwicklungen in ihren Regionen: viele junge Menschen kommen zum Glauben, Esoteriker und Muslime besuchen Gottesdienste und erleben Gottes Gegenwart, und Menschen suchen nach christlichen Werten. Die Leiter teilen wichtige Leadership-Lektionen über Fokus, Freiheit von Menschenfurcht und die Bedeutung, durch schwierige Zeiten hindurchzugehen. Die Session endet mit einem starken Aufruf zur Hingabe und dem Wunsch, dass die Kirche in Europa Jesus-zentriert bleibt und in Liebe und Hingabe zu ihm wächst.

Hauptthemen (5)

1. Das Gleichnis vom Sämann und das Reich Gottes

  • Ein Mensch streut Samen auf die Erde, schläft ein und wacht auf – der Same wächst von selbst
  • Wenn Gott in deinem Leben gegenwärtig ist, passieren Dinge, die du nicht erklären kannst
  • Das Wunder des Wachstums ist Gottes Angelegenheit, aber die Umstände des Wachstums sind unsere Aufgabe
  • Gott multipliziert den Samen, den du ausstreust, nicht den, den du für dich behältst

2. Wir sind Säer

  • Säen sollte unsere Natur sein, nicht nur eine einmalige Handlung
  • Wir sollen in alle Bereiche säen: Beziehungen, Ehe, Familie, Finanzen, Gesundheit
  • Manche haben aufgehört zu säen, weil sie enttäuscht wurden von der fehlenden Ernte
  • Der Feind schaltet das Reich Gottes aus, wenn er den Säer in uns ausschaltet
  • Gott heilt verwundete Herzen und erweckt den Säer wieder

3. Wir sind der Same

  • Nicht nur säen, sondern auch bereit sein, gesät zu werden
  • Säen ist eine Funktion der Großzügigkeit, gesät werden ist eine Funktion der Hingabe
  • Jesus wurde zum Samen, der in die Erde fiel und starb
  • Hingabe ist ein Privileg, nicht eine Last
  • Bereit sein zu sagen: Herr, mein Leben gehört dir, gebrauche mich

4. Wir sind der Boden

  • Jeder muss guter Boden sein, unabhängig von anderen Rollen
  • Vier Arten von Boden: Weg, nicht tiefer Boden, Boden mit Dornen, guter Boden
  • Der dritte Boden ist eigentlich gut, aber Dornen ersticken das Wachstum
  • Gott soll der Gärtner unseres Herzens sein
  • Ein weiches Herz bewahren und Bitterkeit entfernen lassen
  • Guter Boden bringt 30-, 60- und 100-fache Frucht

5. Fruchtbarkeit und Vermehrung

  • Gottes ursprünglicher Auftrag: Seid fruchtbar und mehrt euch
  • Fruchtbarkeit kommt immer vor Vermehrung in der Schrift
  • Wir sollen zuerst fruchtbar sein, dann uns vermehren
  • Jesus hat die Einfachheit wiederhergestellt: Streue Samen, schlafe ein, wache auf
  • Der Vater ist der Sämann, der Sohn war der Same, der Heilige Geist schafft die Bedingungen für übernatürliches Wachstum

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Markus 4,26-28

So ist das Reich Gottes: Ein Mann streut Samen auf die Erde. Tag und Nacht, ob er schläft oder aufsteht, der Samen sprießt und wächst, obwohl er nicht weiß wie. Ganz von selbst bringt die Erde Frucht hervor.

Johannes 12

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Aber wenn es stirbt, bringt es viele Körner hervor. Wer sein Leben in dieser Welt liebt, wird es verlieren. Aber wer es hingibt, wird es multipliziert sehen.

Weitere Referenzen

  • 1. Mose (Schöpfung und Auftrag zur Fruchtbarkeit)
  • Genesis (Noah und Abraham - Auftrag zur Fruchtbarkeit und Vermehrung)
  • Gleichnis vom Sämann (vier Bodenarten)

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Werde wieder ein Säer: Wenn du verletzt wurdest oder enttäuscht bist von fehlender Ernte, lass Gott dein Herz heilen. Fange wieder an, großzügig zu säen in allen Bereichen deines Lebens – Beziehungen, Ehe, Familie, Finanzen, Gesundheit.
  • 2 Gib dich als Same hin: Sei nicht nur bereit zu geben, sondern auch bereit, selbst gegeben zu werden. Sage Gott: Mein Leben gehört dir, gebrauche mich, wo du mich brauchst. Hingabe ist ein Privileg, kein Opfer.
  • 3 Werde guter Boden: Bitte Gott, der Gärtner deines Herzens zu sein. Lass ihn Bitterkeit und Dornen entfernen, die das Wachstum ersticken. Bewahre ein weiches Herz vor Gott und sei bereit für 30-, 60- und 100-fache Frucht.
  • 4 Vertraue dem Geheimnis Gottes: Akzeptiere, dass du nicht alles erklären können musst. Wenn Gott wirkt, geschehen übernatürliche Dinge. Du weißt vielleicht nicht wie, aber du weißt wer – und ihm gebührt aller Lob und Preis.