ICF Zürich
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Täglicher Impuls Samstag Am Kreuz eintauschen
Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert.
Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung.
Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
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Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
Komm ans Kreuz und leg konkret ab, was dich belastet. Empfange im Glauben, was Jesus dir dafür schenken möchte.
Was möchte der Heilige Geist dich heute am Kreuz ablegen lassen? Was möchte Jesus dir dafür im Tausch geben?
Aufnahme vom 17. Mai 2026
Predigt Senfkorn Gebet mit Leo Bigger | SE09 | ICF Conference
Sonntag, 17. Mai 2026 Matthäus 13,31-32 Kernaussage Die Botschaft vergleicht das Reich Gottes mit einem Senfkorn und ruft dazu auf, sich von Gott gebrauchen zu lassen. Jede große Bewegung beginnt mit einer einzelnen Person, die sich Gott hingibt und sich in seine Gemeinschaft einpflanzen lässt. Durch Einheit in Jesus, über alle Kirchengrenzen hinweg, kann Gott seine Kraft und Erweckung in unserem Leben und unserer Nation freisetzen.
Der Sprecher führt durch ein 10-minütiges "Senfkorn-Gebet", inspiriert von Matthäus 13:31-32, wo das Reich Gottes mit einem Senfkorn verglichen wird - dem kleinsten Samen, der zur größten Pflanze wird. Er betont, dass große Bewegungen immer mit einer einzelnen Person beginnen, die zum Glauben kommt, eine Kleingruppe startet oder in die Schule geht.
Das Gebet gliedert sich in fünf Punkte: Erstens, auf die Knie gehen und sagen "Herr, gebrauche mein Leben". Zweitens, sich einpflanzen lassen und den nächsten Glaubensschritt gehen. Drittens, die Hände erheben als Zeichen, nicht aufzugeben, trotz Enttäuschungen und Frustrationen. Der Sprecher ermutigt, Sorgen und Frust bei Jesus abzugeben, nicht bei anderen Menschen. Er fordert auf, sich wieder in die Gemeinschaft einzuklicken, denn "zwei sind besser als einer alleine".
Abschließend legt er den Fokus auf die Einheit der verschiedenen Kirchen und Gemeinden. Er betont, dass alle durch Jesus verbunden sind, unabhängig von Denominationen. Im Himmel gibt es keine Kirchenmauern mehr. Er betet für Segen über die gesamte Kirchenlandschaft, für Erweckung der Nation und spricht den Geist der Einheit aus unter dem Namen Jesus. Weiterlesen
Senfkorn Gebet mit Leo Bigger | SE09 | ICF Conference
Die Botschaft vergleicht das Reich Gottes mit einem Senfkorn und ruft dazu auf, sich von Gott gebrauchen zu lassen. Jede große Bewegung beginnt mit einer einzelnen Person, die sich Gott hingibt und sich in seine Gemeinschaft einpflanzen lässt. Durch Einheit in Jesus, über alle Kirchengrenzen hinweg, kann Gott seine Kraft und Erweckung in unserem Leben und unserer Nation freisetzen.
Hauptthemen (4)
1. Das Senfkorn-Prinzip
- • Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn - das kleinste aller Samenkörner
- • Alles beginnt mit einer Person, die zum Glauben kommt
- • Aus Einzelnen entsteht eine Bewegung
- • Das Saatgut muss gepflanzt werden, um Frucht zu bringen
2. Hingabe an Gottes Willen
- • Auf die Knie gehen und sagen: 'Herr, gebrauche mein Leben'
- • Nicht mein Wille geschehe, dein Wille geschehe
- • Nicht mein Reich komme, dein Reich komme
- • Geschichte mit Gott wird auf den Knien geschrieben
- • Von Gott kommt alles, zu ihm geht alles zurück
3. Einpflanzen lassen und nicht aufgeben
- • Einen Glaubensschritt gehen und sich involvieren lassen
- • Frucht entsteht nur, wenn etwas gepflanzt wird
- • Es braucht Zeit bis Frucht entsteht - kein Quickfix bei Gott
- • Die Hände erheben als Statement: Ich gebe nicht auf
- • Gottes Kraft ist in unserer Schwachheit genügend
- • Enttäuschung ist nicht unser Fundament
4. Gemeinschaft und Einheit
- • Sorgen auf Jesus werfen, nicht auf andere Menschen
- • Nicht alleine leben - zwei sind besser als einer
- • Sich wieder in Gemeinschaft einklicken
- • Gemeinschaft bedeutet auch Enttäuschung und Verletzung
- • Verschiedene Kirchen sind in Jesus verbunden
- • Keine Kirchenmauern mehr seit Online-Gottesdiensten
- • Jede Bewegung und Church wird auf ihre Art gebraucht
- • Wir sind nicht die Lösung, sondern ein Teil der Lösung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn, dass ein Mensch auf seinen Acker sät. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern. Wenn es aber wächst, wird es größer als anderen Pflanzen werden.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 18,20 (zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen)
- → Prediger 4,9 (zwei sind besser als einer alleine)
- → 2. Korinther 12,9 (Gottes Kraft ist in der Schwachheit mächtig)
- → Psalm 55,23 (wirf deine Sorgen auf den Herrn)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Auf die Knie gehen und sich Gott hingeben: Persönlich beten: 'Herr, hier bin ich. Gebrauche mich zu deiner Ehre. Dein Wille geschehe, dein Reich komme.' Das eigene Gebet formulieren und sich Gottes Willen unterstellen.
- 2 Den nächsten Glaubensschritt gehen: Sich fragen: Was ist der Schritt, den Gott heute von mir wünscht? Wo will er mich einpflanzen und gebrauchen? Sich konkret involvieren lassen in Gottes Reich.
- 3 Nicht aufgeben trotz Enttäuschungen: Frust und Sorgen bei Jesus abgeben statt bei anderen Menschen. Die Hände zum Herrn erheben und auf seine Kraft vertrauen, auch wenn es Zeit braucht bis Frucht entsteht.
- 4 Gemeinschaft suchen und Einheit leben: Sich wieder in christliche Gemeinschaft einklicken, auch wenn es Enttäuschungen gibt. Über Kirchengrenzen hinweg Einheit in Jesus leben und füreinander beten.
- 5 Für Erweckung der Nation beten: Für die Kirchenlandschaft und die Nation beten. Um Gottes Gnade bitten und darum, dass er den Himmel über unserem Land öffnet.