Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Sonntag Empfangene Liebe weitergeben
Am Ende dieser Woche kommen wir zur zentralen Wahrheit zurück: 'Lasst uns einander lieben. Denn die Liebe kommt von Gott. Und wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.' So erkennen wir, dass wir zu ihm gehören – an der Liebe untereinander.
Woher weißt du, dass deine Beziehung zu Gott echt ist? Du setzt dein Vertrauen auf Jesus und nicht auf deine Leistung. Es beginnt, dich von innen nach außen zu verändern. Der Beweis, der Gewissheit gibt: Die Geliebten lieben. Empfangene Liebe wird zur weitergegebenen Liebe.
Wir lieben nicht, um Gottes Zustimmung zu verdienen – wir haben sie bereits. Wir kämpfen nicht voller Angst darum, seine Anerkennung zu bekommen. Stattdessen haben wir eine Sehnsucht, dass auch andere Menschen genau das erleben: die verwandelnde, befreiende Liebe Gottes, die uns von innen heraus neu macht.
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Am Ende dieser Woche kommen wir zur zentralen Wahrheit zurück: 'Lasst uns einander lieben. Denn die Liebe kommt von Gott. Und wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.' So erkennen wir, dass wir zu ihm gehören – an der Liebe untereinander. Woher weißt du, dass deine Beziehung zu Gott echt ist? Du setzt dein Vertrauen auf Jesus und nicht auf deine Leistung. Es beginnt, dich von innen nach außen zu verändern. Der Beweis, der Gewissheit gibt: Die Geliebten lieben. Empfangene Liebe wird zur weitergegebenen Liebe. Wir lieben nicht, um Gottes Zustimmung zu verdienen – wir haben sie bereits. Wir kämpfen nicht voller Angst darum, seine Anerkennung zu bekommen. Stattdessen haben wir eine Sehnsucht, dass auch andere Menschen genau das erleben: die verwandelnde, befreiende Liebe Gottes, die uns von innen heraus neu macht.
Am Ende dieser Woche kommen wir zur zentralen Wahrheit zurück: 'Lasst uns einander lieben. Denn die Liebe kommt von Gott. Und wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.' So erkennen wir, dass wir zu ihm gehören – an der Liebe untereinander. Woher weißt du, dass deine Beziehung zu Gott echt ist? Du setzt dein Vertrauen auf Jesus und nicht auf deine Leistung. Es beginnt, dich von innen nach außen zu verändern. Der Beweis, der Gewissheit gibt: Die Geliebten lieben. Empfangene Liebe wird zur weitergegebenen Liebe. Wir lieben nicht, um Gottes Zustimmung zu verdienen – wir haben sie bereits. Wir kämpfen nicht voller Angst darum, seine Anerkennung zu bekommen. Stattdessen haben wir eine Sehnsucht, dass auch andere Menschen genau das erleben: die verwandelnde, befreiende Liebe Gottes, die uns von innen heraus neu macht.
Danke, Gott, dass deine Liebe mich verändert. Mach mich zu einem Kanal deiner Liebe für andere.
Wie kann ich in der kommenden Woche ein Träger der Liebe Gottes sein für Menschen um mich herum?
Aufnahme vom 3. April 2026
Predigt Gottesdienst am Karfreitag der Kirche für Düsseldorf
Freitag, 3. April 2026 Matthäus 27,20-26 Kernaussage Am Karfreitag hat Jesus Christus den höchsten Preis für unsere Erlösung bezahlt - nicht wegen seiner eigenen Schuld, sondern wegen unserer. Das Kreuz ist der Ort, wo Gottes Liebe am deutlichsten sichtbar wird und wo wir Vergebung, Heilung, Freiheit und Hoffnung finden können. Jesus starb den Tod, den wir verdient hätten, damit wir das Leben empfangen können, das wir nie verdienen könnten.
Dieser Karfreitagsgottesdienst der Kirche für Düsseldorf konzentriert sich auf die Bedeutung des Kreuzes Jesu Christi und dessen Relevanz für unser Leben heute. Die Feier beginnt mit der Lesung aus dem Matthäus-Evangelium über die Verurteilung Jesu durch Pilatus und setzt sich fort mit intensiver Anbetung und der Betrachtung der Kreuzigungsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. Pastor Stefan führt die Gemeinde durch eine tiefgehende Reflexion über die verschiedenen Perspektiven der Menschen am Kreuz und erklärt die vertikale Botschaft des Kreuzes (Zugang zu Gott) sowie die horizontale Botschaft (veränderte Beziehungen). Er betont, dass am Kreuz ein Preis bezahlt wurde, Entscheidungen getroffen werden, Neuanfänge möglich sind, Hoffnung für die Zukunft besteht, Heilung geschieht und Freiheit erlangt wird. Der Gottesdienst beinhaltet die Feier des Abendmahls mit einer bewegenden Szene aus "The Chosen" und endet mit Gebeten für Heilung, intensiver Anbetung und einer Einladung zum Ostergottesdienst. Die zentrale Botschaft lautet: Durch das Kreuz Jesu haben wir Zugang zu Gottes Liebe, Vergebung und Transformation empfangen. Weiterlesen
Gottesdienst am Karfreitag der Kirche für Düsseldorf
Am Karfreitag hat Jesus Christus den höchsten Preis für unsere Erlösung bezahlt - nicht wegen seiner eigenen Schuld, sondern wegen unserer. Das Kreuz ist der Ort, wo Gottes Liebe am deutlichsten sichtbar wird und wo wir Vergebung, Heilung, Freiheit und Hoffnung finden können. Jesus starb den Tod, den wir verdient hätten, damit wir das Leben empfangen können, das wir nie verdienen könnten.
Hauptthemen (4)
1. Das Kreuz als größtes Ereignis der Menschheitsgeschichte
- • Viele Menschen waren am Kreuz anwesend, reagierten aber völlig unterschiedlich auf das Geschehen
- • Es waren die bedeutendsten sechs Stunden der Menschheitsgeschichte
- • Manche waren fokussiert und bewusst dabei, andere abgelenkt oder gleichgültig
- • Was für die einen eine Hinrichtung war, war in Wahrheit der Wendepunkt der Geschichte
2. Die vertikale und horizontale Botschaft des Kreuzes
- • Der vertikale Balken symbolisiert den Zugang zu Gott, den Jesus für uns geschaffen hat
- • Durch Jesus haben wir VIP-Zugang zu Gott - nicht durch unsere Verdienste
- • Der horizontale Balken zeigt, wie das Kreuz unsere Beziehungen verändert
- • Aus der vertikalen Beziehung zu Gott lernen wir, horizontal anders zu leben
3. Was wir am Kreuz finden
- • Ein Preis wurde bezahlt - Jesus hat für unsere Schuld bezahlt
- • Es ist ein Ort der Entscheidung - jeder muss sich für oder gegen Jesus entscheiden
- • Es ist ein Ort der Neuanfänge - wir können einen Reset-Button drücken
- • Es ist ein Ort der Hoffnung für die Zukunft - wir sind nicht allein
- • Es ist ein Ort der Heilung - durch seine Wunden sind wir geheilt
- • Es ist ein Ort der Freiheit - Jesus befreit von Bindungen und Süchten
4. Die Bedeutung der Sünde und Vergebung
- • Bevor wir das Kreuz als etwas sehen, das für uns getan wurde, müssen wir es als etwas sehen, das von uns verursacht wurde
- • Am Kreuz sehen wir nicht nur, wie schlimm Sünde ist, sondern auch wie groß Gottes Liebe ist
- • Jesus wusste, dass er sich nicht selbst retten und gleichzeitig uns retten konnte
- • Vergebung ist ein Geschenk, aber es hat Jesus alles gekostet
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als der Stadthalter nun seine Frage wiederholte, wen von den beiden soll ich freilassen, schrie die Menge Barabbas. und was soll mit Jesus geschehen, dem angeblichen Christus? Da riefen sie alle, ans Kreuz mit ihm. Was für ein Verbrechen hat er denn begangen, fragte Pilatus. Doch die Menge schrie immer lauter, ans Kreuz mit ihm. Als Pilatus sah, dass er so nichts erreichte und der Tumult nur mal größer wurde, ließ er eine Schüssel mit Wasser bringen. Für alle sichtbar wusch er sich die Hände und sagte, ich bin nicht schuld daran. wenn das Blut dieses Menschen vergossen wird. Die Verantwortung dafür tragt ihr. Die Menge erwiderte, ja, wir und unsere Kinder, wir tragen die Folgen. Da gab Pilatus ihnen Barabbas frei. Jesus ließ er auspeitschen und zur Kreuzigung abführen.
Aber die Menge schrie noch lauter und verlangte seine Kreuzigung. Sie übertönten Pilatus mit ihrem Geschrei. Da verurteilte Pilatus Jesus zum Tod, wie sie es verlangten... Schließlich kamen sie an einem Ort, der Schädelstätte heißt oder Golgatha. Dort wurden alle drei gekreuzigt, Jesus in der Mitte und die zwei Verbrecher rechts und links von ihm. Jesus sagte, Vater, vergib diesen Menschen, denn die wissen nicht, was sie tun... Jesus rief, Vater, ich lege meinen Geist in deine Hände. Und mit diesen Worten starb er.
alle sind schuldig geworden, haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte
denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass es einen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ein ewiges Leben hat
ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich
Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei
Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie am eigenen Leib zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir für die Sünde tot sind und jetzt leben können, wie es Gott gefällt. Durch seine Wunden hat Christus euch geheilt
In der Nacht, als er verraten wurde, nahm Jesus, der Herr, ein Leibbrot. Und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er ihn und sprach, Das ist mein Leib. euch dazu gedacht. Tut das zur Erinnerung an mich
Weitere Referenzen
- → Römer 1,17
Praktische Anwendung (6)
- 1 Bewusst innehalten und zur Ruhe kommen: Nicht einfach in die Geschwindigkeit der Welt hineinstürzen, sondern bewusst zur Besinnung kommen. Die Geschwindigkeit der Liebe ist Gehen - in Hast und Eile ist es schwierig, Liebe zu empfangen und weiterzugeben.
- 2 Das Kreuz nicht als selbstverständlich nehmen: Nicht nur Beobachter sein, sondern involviert und präsent sein bei der Erinnerung an das Kreuz. Nicht abgelenkt sein, sondern voll bewusst den größten Moment der Menschheitsgeschichte erfassen.
- 3 Eine bewusste Entscheidung für Jesus treffen: Das Kreuz fordert uns auf zu reagieren. Eine klare Ja-Entscheidung für Jesus treffen, Vergebung annehmen und eine lebendige Beziehung mit ihm beginnen oder erneuern.
- 4 Vergebung empfangen und weitergeben: Wenn wir zum Kreuz kommen und Vergebung für uns erleben, können wir auch anderen vergeben. Die vertikale Beziehung zu Gott verändert unsere horizontalen Beziehungen zu Menschen.
- 5 Im Glauben Heilung erwarten: Durch Jesu Wunden ist uns Heilung geworden - sowohl körperlich als auch emotional. Im kindlichen Vertrauen zu Gott kommen und Heilung empfangen.
- 6 Andere zu Ostern einladen: Nicht nur Einladungen verteilen, sondern aktiv fragen, wann jemand kommen möchte, gemeinsam hingehen und niemanden alleine sitzen lassen. Gute Einlader sein, wie man es sich selbst beim ersten Kirchenbesuch gewünscht hätte.