St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Täglicher Impuls Sonntag In Liebe wandeln
'Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.' Die erste und wichtigste Frucht ist die Liebe. Das höchste Gebot fordert uns auf, Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie uns selbst.
Wie zeigt sich echte Liebe zu Gott? Nicht primär durch Gefühle, sondern durch konkrete Entscheidungen: Wir nehmen uns Zeit für ihn, hängen uns an ihn, lesen sein Wort, sprechen mit ihm. Wir heiligen uns, weil wir wissen, dass er Sünde nicht mag – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe.
Der Heilige Geist schenkt uns diese Liebe. Erst spüren wir Gottes Liebe zu uns – seine Annahme, sein Zuhause, seine Behütung. Dann befähigt er uns, diese Liebe zurückzugeben und weiterzugeben. Leben wir wirklich in dieser Liebe, oder kreisen wir hauptsächlich um uns selbst?
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'Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.' Die erste und wichtigste Frucht ist die Liebe. Das höchste Gebot fordert uns auf, Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie uns selbst. Wie zeigt sich echte Liebe zu Gott? Nicht primär durch Gefühle, sondern durch konkrete Entscheidungen: Wir nehmen uns Zeit für ihn, hängen uns an ihn, lesen sein Wort, sprechen mit ihm. Wir heiligen uns, weil wir wissen, dass er Sünde nicht mag – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Der Heilige Geist schenkt uns diese Liebe. Erst spüren wir Gottes Liebe zu uns – seine Annahme, sein Zuhause, seine Behütung. Dann befähigt er uns, diese Liebe zurückzugeben und weiterzugeben. Leben wir wirklich in dieser Liebe, oder kreisen wir hauptsächlich um uns selbst?
'Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.' Die erste und wichtigste Frucht ist die Liebe. Das höchste Gebot fordert uns auf, Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie uns selbst. Wie zeigt sich echte Liebe zu Gott? Nicht primär durch Gefühle, sondern durch konkrete Entscheidungen: Wir nehmen uns Zeit für ihn, hängen uns an ihn, lesen sein Wort, sprechen mit ihm. Wir heiligen uns, weil wir wissen, dass er Sünde nicht mag – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Der Heilige Geist schenkt uns diese Liebe. Erst spüren wir Gottes Liebe zu uns – seine Annahme, sein Zuhause, seine Behütung. Dann befähigt er uns, diese Liebe zurückzugeben und weiterzugeben. Leben wir wirklich in dieser Liebe, oder kreisen wir hauptsächlich um uns selbst?
Danke Gott für seine Liebe zu dir und bitte den Heiligen Geist, deine Liebe zu Gott und zum Nächsten zu vertiefen und in konkreten Taten sichtbar zu machen.
Nehme ich mir bewusst Zeit für Gott, und zeigt sich meine Liebe zu ihm in konkreten Taten des Gehorsams und der Hingabe?
Predigt Aktionswoche Evangelisation - 24.04.2026
Freitag, 24. April 2026 1. Mose 28,15 Kernaussage Gott behütet uns auf allen Wegen, trotz unserer Schuld, durch sein Wort und durch sein Mitsein. Diese Zusage aus 1. Mose 28,15 gilt für unser Leben und besonders wenn wir hinausgehen, um Menschen von Jesus zu erzählen und das Evangelium weiterzugeben.
Eine Evangelisationswoche in Bremen mit praktischer Schulung und Einsätzen auf der Straße. Pastor Olaf Latzel predigt über 1. Mose 28,15 zum Thema 'Behütet durch den Herrn' und ermutigt die Teilnehmer, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet, trotz Schuld annimmt, durch sein Wort führt und in seinem Mitsein bewahrt. Johannes Müller trainiert die Gruppe systematisch in Evangelisationsmethoden: Wie man Gespräche beginnt, das Evangelium erklärt, für Menschen betet und Übergabegebete spricht. Die Teilnehmer berichten von ermutigenden Begegnungen auf den Straßen Bremens - mit älteren Menschen, jungen Männern, Muslimen und Suchenden. Viele konnten das Evangelium weitergeben, einige haben Übergabegebete gesprochen. Die Woche endet mit praktischen Übungen, Erfahrungsberichten und der Ermutigung, die Evangelisation im Alltag fortzusetzen. Weiterlesen
Aktionswoche Evangelisation - 24.04.2026
Gott behütet uns auf allen Wegen, trotz unserer Schuld, durch sein Wort und durch sein Mitsein. Diese Zusage aus 1. Mose 28,15 gilt für unser Leben und besonders wenn wir hinausgehen, um Menschen von Jesus zu erzählen und das Evangelium weiterzugeben.
Hauptthemen (4)
1. Behütet durch den Herrn
- • Behütet auf dem Weg - Gott geht mit uns, wohin wir auch ziehen
- • Behütet trotz Schuld - Gott nimmt uns an, obwohl wir Sünder sind
- • Behütet durch das Wort - Das Wort Gottes ist alles, was wir brauchen
- • Behütet im Mitsein - Gott ist mit uns und wir sind nicht alleine
2. Evangelisation und Straßeneinsatz
- • Mit vielen Menschen über Jesus Christus ins Gespräch kommen
- • Mit so vielen Menschen wie möglich beten
- • Lächelnd auf Menschen zugehen
- • Die eigene Zeugnis-Geschichte in 60 Sekunden erzählen können
- • Den Gesprächsleitfaden verwenden: Gottes Liebe, Schuld und Trennung, Jesu Opfer, Einladung zur Umkehr
3. Praktische Gesprächsführung
- • Frage stellen: 'Sind Sie sicher, dass Sie in den Himmel kommen?'
- • Das Evangelium anhand von Johannes 3,16 erklären
- • Für Menschen beten und ein Segensgebet sprechen
- • Übergabegebet anbieten und gemeinsam beten
- • Materialien mitgeben: Flyer, Gebetskarten, QR-Codes für weitere Informationen
4. Ermutigung und Ausrüstung
- • Menschenfurcht überwinden durch Mut, Freude, Zuversicht, Freimütigkeit und Furchtlosigkeit
- • Wir sind mit der Auferstehungskraft Gottes unterwegs
- • Ablehnung gehört zum Dienst - nicht aufgeben
- • Das größte Wunder ist, dass Menschen Kinder Gottes werden
- • Training bedeutet Wiederholung - weiter üben und anwenden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 28,18-20 (Missionsbefehl)
- → Matthäus 28,20 (Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende)
- → Hosea (Jakob als Betrüger)
- → Offenbarung (Einladung Gottes)
- → Josua 1,9 (Sei getrost und unverzagt)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Die eigene Zeugnis-Geschichte vorbereiten: Schreibe deine persönliche Geschichte mit Jesus in einer Kurzform auf (60 Sekunden): Vorher - Begegnung mit Jesus - Nachher. Übe sie, damit du sie natürlich erzählen kannst.
- 2 Mit Gesprächsmaterialien ausgestattet sein: Trage Flyer, Gebetskarten und Pralinen mit christlicher Botschaft bei dir, um sie Menschen weitergeben zu können. Nutze den Gesprächsleitfaden als Orientierung.
- 3 Regelmäßig auf die Straße gehen: Schließe dich einem Evangelisationsteam an oder bilde eines in deiner Gemeinde. Gehe zu zweit auf die Straße und sprich Menschen an mit der Botschaft: 'Gott liebt Sie und hat einen guten Plan für Ihr Leben.'
- 4 Mut zum Gebet entwickeln: Biete Menschen an, für sie zu beten und ihre Anliegen vor Gott zu bringen. Frage: 'Brauchen Sie ein Wunder? Ich bete für Sie.' Glaube an Gottes übernatürliches Wirken.
- 5 Die Himmelsfrage stellen: Stelle Menschen die entscheidende Frage: 'Sind Sie sicher, dass Sie in den Himmel kommen?' und erkläre ihnen anhand des Evangeliums, wie sie Gewissheit bekommen können durch Jesus Christus.