Ev. Freikirche Kreuzheide
Eine Gemeinde von über 200 Mitgliedern mit Programmen für alle Altersgruppen und einem herzlichen Miteinander.
Daily Bite Saturday Für wen stehst du auf?
Wir stehen in der Regel erst dann auf, wenn es um unsere eigene Gesundheit, Komfortzone oder Existenz geht. Stell dir vor, Corona wäre nur in China gewesen – hätte es dich interessiert? Wahrscheinlich nicht. Erst als es uns selbst betraf, wurden wir aktiv.
Die unbequeme Frage lautet: Stehst du wirklich auf, wenn es um Unrecht bei anderen geht, oder nur dann, wenn es bei dir eng wird? Die Bibel fordert uns auf: 'Gehorche der Regierung, unter der du lebst, denn sie ist von Gott eingesetzt.' Das bedeutet nicht, bei echtem Unrecht zu schweigen, aber es bedeutet, unsere Motive zu prüfen.
Vielleicht ist es nicht dran, auf Social Media über die Regierung zu meckern, sondern auf die Knie zu gehen und Gott für diese Situation anzuflehen. Wenn es bei dir auf der Arbeit unerträglich ist, darfst du nach einem neuen Job suchen – aber gehst du in der Zwischenzeit trotzdem treu, freundlich zur Arbeit? Nicht für Menschen, sondern für Gott. Only Jesus.
Read more
"
Wir stehen in der Regel erst dann auf, wenn es um unsere eigene Gesundheit, Komfortzone oder Existenz geht. Stell dir vor, Corona wäre nur in China gewesen – hätte es dich interessiert? Wahrscheinlich nicht. Erst als es uns selbst betraf, wurden wir aktiv. Die unbequeme Frage lautet: Stehst du wirklich auf, wenn es um Unrecht bei anderen geht, oder nur dann, wenn es bei dir eng wird? Die Bibel fordert uns auf: 'Gehorche der Regierung, unter der du lebst, denn sie ist von Gott eingesetzt.' Das bedeutet nicht, bei echtem Unrecht zu schweigen, aber es bedeutet, unsere Motive zu prüfen. Vielleicht ist es nicht dran, auf Social Media über die Regierung zu meckern, sondern auf die Knie zu gehen und Gott für diese Situation anzuflehen. Wenn es bei dir auf der Arbeit unerträglich ist, darfst du nach einem neuen Job suchen – aber gehst du in der Zwischenzeit trotzdem treu, freundlich zur Arbeit? Nicht für Menschen, sondern für Gott. Only Jesus.
Wir stehen in der Regel erst dann auf, wenn es um unsere eigene Gesundheit, Komfortzone oder Existenz geht. Stell dir vor, Corona wäre nur in China gewesen – hätte es dich interessiert? Wahrscheinlich nicht. Erst als es uns selbst betraf, wurden wir aktiv. Die unbequeme Frage lautet: Stehst du wirklich auf, wenn es um Unrecht bei anderen geht, oder nur dann, wenn es bei dir eng wird? Die Bibel fordert uns auf: 'Gehorche der Regierung, unter der du lebst, denn sie ist von Gott eingesetzt.' Das bedeutet nicht, bei echtem Unrecht zu schweigen, aber es bedeutet, unsere Motive zu prüfen. Vielleicht ist es nicht dran, auf Social Media über die Regierung zu meckern, sondern auf die Knie zu gehen und Gott für diese Situation anzuflehen. Wenn es bei dir auf der Arbeit unerträglich ist, darfst du nach einem neuen Job suchen – aber gehst du in der Zwischenzeit trotzdem treu, freundlich zur Arbeit? Nicht für Menschen, sondern für Gott. Only Jesus.
Bitte Gott, dir die richtigen Prioritäten zu zeigen und dich zu befähigen, treu an deinem Platz zu dienen – für seine Ehre.
Wofür setzt du dich wirklich ein – für Gerechtigkeit bei anderen oder nur für deine eigene Komfortzone?
Recording from September 20, 2026
Latest Sermon Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 20.09.2026
Sunday, September 20, 2026 Psalm 139 Key Point Die einzig angemessene Antwort auf Gottes Liebesbrief an uns und seine bedingungslose Liebe ist, uns selbst als Opfer hinzugeben, uns zu demütigen und auf unsere Rechte zu verzichten. Gott hat uns bereits einen Liebesbrief geschrieben, in dem er zeigt, wie wertvoll wir ihm sind - die Frage ist, wie wir darauf reagieren.
Dieser Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide behandelt den Abschluss der Predigtreise durch den Kolosserbrief mit dem Thema "Only Jesus". Die Predigt konzentriert sich auf die persönlichen Grüße und Anweisungen am Ende des Kolosserbriefes, besonders auf die Beziehung zwischen Philemon, seinem weggelaufenen Sklaven Onesimus und dem Apostel Paulus.
Die zentrale Botschaft fordert die Gemeinde heraus, über Demut, Verzicht auf eigene Rechte und Vergebung nachzudenken. Anhand der Geschichte von Onesimus, der zu Paulus nach Rom geflohen war, dort Christ wurde und dann zurück zu seinem Herrn Philemon geschickt wurde, wird deutlich gemacht, wie radikal die Nachfolge Jesu sein kann. Die Predigt stellt die Frage, ob wir bereit sind, auf unser Recht zu verzichten, uns zu demütigen und anderen zu vergeben - selbst wenn es uns gegen den Strich geht. Begleitend wird ein Missionsbericht aus Ruanda angekündigt, und die Gemeinde wird ermutigt, Gottes Liebesbrief an sie persönlich anzunehmen und darauf zu antworten. Read more
Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 20.09.2026
Die einzig angemessene Antwort auf Gottes Liebesbrief an uns und seine bedingungslose Liebe ist, uns selbst als Opfer hinzugeben, uns zu demütigen und auf unsere Rechte zu verzichten. Gott hat uns bereits einen Liebesbrief geschrieben, in dem er zeigt, wie wertvoll wir ihm sind - die Frage ist, wie wir darauf reagieren.
Main Topics (4)
1. Gottes Liebesbrief an uns
- • Gott hat uns in seinem Wort bereits geschrieben, was er über uns denkt
- • Er sieht uns, kennt uns bei unserem Namen und wir sind ihm wichtig
- • Wir sind Salz der Erde, Licht der Welt, Tempel des Heiligen Geistes
- • Er liebt uns so sehr, dass er seinen Sohn für uns gab
- • Die Frage ist, ob wir diesen Liebesbrief annehmen - ja, nein oder vielleicht
2. Der Brief des Paulus an Philemon
- • Paulus schreibt anerkennende, ermutigende Worte an Philemon
- • Er bittet Philemon, den weggelaufenen Sklaven Onesimus als Bruder aufzunehmen
- • Dies war eine enorme Herausforderung in einer Ehre-Scham-Kultur
- • Philemon musste auf sein kulturelles Recht verzichten
- • Onesimus musste sich demütigen und zurückkehren
3. Verzicht auf eigene Rechte
- • Jesus hat sein Himmelsrecht aufgegeben, um zu gewinnen
- • Die Bibel fordert selten zum Kämpfen auf, sondern zur Demütigung
- • Beispiele: Hagar, Elia, Daniel, Jesus im Garten Gethsemane
- • Wir sollen der Regierung gehorchen und Gott geben, was Gott gehört
- • Verzicht auf Recht kann mehr Segen bringen als Durchsetzung
4. Anerkennung geben und empfangen
- • Wir wünschen uns alle anerkennende Worte und Briefe
- • Die Frage ist: Geben wir selbst solche Anerkennung?
- • Wir übersehen oft, was andere tun und leisten
- • Paulus war ein Vorbild darin, andere zu ermutigen und anzuerkennen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Egal was du tust, ob du sitzt, ruhst, ob du total am Machen bist, Gott sieht das und ihm ist das alles vertraut, jede Mühe.
Er hat dich nicht nur als Nummer benannt, sondern er hat dich bei deinem Namen gerufen.
Du bist das Salz der Erde, das Licht in dieser dunklen und aberdunkelsten Welt.
Obwohl er, also Jesus, Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten.
Geh zurück und demütige dich unter die Hand deiner Herren.
Vater, wenn du willst, dann lass diesen Kelch des Leides an mir vorübergehen, doch ich will deinen Willen tun, nicht meinen.
Gehorche der Regierung, unter der du lebst, denn sie ist von Gott eingesetzt. Alle Regierungen haben ihre Vollmacht von Gott.
Deshalb beugt euch unter Gottes mächtiger Hand, dann wird Gott euch aufrichten, wenn seine Zeit da ist. Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch.
Die einzig angemessene Antwort auf Gottes Gnade ist, uns selbst hinzugeben als Opfer.
Ihr habt wirklich allen Grund, Gott dem Vater voll Freude dafür zu danken, denn er hat euch zu seinen rechtmäßigen Erben gemacht. Zusammen mit allen, die zu ihm gehören, dürft ihr einmal bei ihm sein in seinem Reich des Lichts.
Tychikus, mein vielgeliebter Bruder, wird euch alles Weitere von mir erzählen. Er ist ein treuer Helfer, der gemeinsam mit mir dem Herrn dient. Ich habe ihn auf diese Reise geschickt, damit er euch von uns berichtet und euch Mut macht. Außerdem schicke ich euch Onesimus, einen treuen und sehr lieben Bruder, der von euch ist.
Immer wenn ich für dich bete, Philemon, dann danke ich meinem Gott. Denn ich höre überall von deinem Vertrauen auf Jesus, dem Herrn, und von deiner Liebe zu allen Gläubigen. Ich bete nun, dass der Glaube, den wir miteinander teilen, in dir zunimmt, indem du erkennst, wie viel Gutes wir in Christus haben. Deine Liebe hat mir sehr viel Freude und Trost gegeben, mein Bruder, denn du erfreust die Herzen der Gläubigen.
Additional references
- → 1. Könige 19
- → Daniel
- → Lukas 20
Practical Application (5)
- 1 Schreibe einen anerkennenden Brief: Überlege, wem du diese Woche einen anerkennenden Brief oder anerkennende Worte schreiben oder sagen kannst. Drücke ehrlich gemeinte Wertschätzung für das aus, was diese Person tut.
- 2 Verzichte auf ein Recht: Prüfe, ob Gott dich diese Woche auffordert, auf ein Recht oder scheinbares Recht zu verzichten - sei es in der Familie, auf der Arbeit oder im Umgang mit anderen - um am Ende mehr zu gewinnen und Gottes Namen groß zu machen.
- 3 Demütige dich in einer Situation: Überlege, in welcher Situation es diese Woche dran sein könnte, dich zu demütigen: vielleicht eine Entschuldigung aussprechen, geduldig und liebevoll einem schwierigen Menschen begegnen oder in einer ungerechten Situation still und standhaft zu bleiben.
- 4 Bete statt zu meckern: Statt über Umstände, Menschen oder die Regierung zu klagen, gehe auf die Knie und flehe Gott an für diese Situationen und Personen. Diene treu und freundlich, auch wenn die Umstände schwierig sind.
- 5 Nimm Gottes Liebesbrief an: Lies in der Bibel nach, was Gott über dich sagt und denkt. Beantworte seinen Liebesbrief mit einem klaren Ja und gib dich selbst als Opfer hin - das ist die einzig angemessene Antwort auf seine Gnade.