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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

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Daily Bite
Saturday

Gemeinsam feiern

Gott lädt beim Laubhüttenfest alle ein – nicht nur die Wohlhabenden oder die Frommen, sondern auch die Fremden, die Witwen, die Waisen, die Sklaven. Jeder gehört dazu. Die Dankbarkeit Gottes ist inklusiv, gemeinschaftlich, großzügig. Wenn du dich heute fremd fühlst in der Kirche, gehörst du trotzdem zur Einladung. Wenn du dich an den Tisch setzt, Geschichten teilst und gemeinsam feierst, wirst du kein Fremder mehr sein. Dankbarkeit verbindet uns. Gottes Herz ist es, dass wir nicht isoliert unseren Weg gehen, sondern als Familie zusammen Freude und Dankbarkeit erleben. Ob durch Tischgemeinschaft, Small Groups oder einfache Gespräche – wenn wir gemeinsam feiern, was Gott tut, werden wir Teil von etwas Größerem. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern Geschwister, die gemeinsam Gottes Güte entdecken.

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Gott lädt beim Laubhüttenfest alle ein – nicht nur die Wohlhabenden oder die Frommen, sondern auch die Fremden, die Witwen, die Waisen, die Sklaven. Jeder gehört dazu. Die Dankbarkeit Gottes ist inklusiv, gemeinschaftlich, großzügig. Wenn du dich heute fremd fühlst in der Kirche, gehörst du trotzdem zur Einladung. Wenn du dich an den Tisch setzt, Geschichten teilst und gemeinsam feierst, wirst du kein Fremder mehr sein. Dankbarkeit verbindet uns. Gottes Herz ist es, dass wir nicht isoliert unseren Weg gehen, sondern als Familie zusammen Freude und Dankbarkeit erleben. Ob durch Tischgemeinschaft, Small Groups oder einfache Gespräche – wenn wir gemeinsam feiern, was Gott tut, werden wir Teil von etwas Größerem. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern Geschwister, die gemeinsam Gottes Güte entdecken.

5. Mose 16,14-15
Prayer

Danke Gott für die Gemeinschaft, die er dir geschenkt hat. Bitte ihn, dir zu zeigen, wie du andere in diese Gemeinschaft einladen kannst.

Challenge

Mit wem kannst du diese Woche gemeinsam Dankbarkeit feiern – vielleicht jemand, der sich gerade einsam oder fremd fühlt?

Recording from September 20, 2026

Latest Sermon

Dankesparty | Tobias Teichen

Sunday, September 20, 2026
3. Mose 23 (Laubhüttenfest)
Key Point

Gott möchte, dass wir einen Rhythmus der Dankbarkeit entwickeln, um nicht zu vergessen, was Er getan hat. Das Laubhüttenfest lehrt uns, Gottes Versorgung zu feiern, Geschichten Seiner Treue zu teilen und vor allem Seine Gegenwart als das Wertvollste zu erkennen - nicht Seine Gaben, sondern den Geber selbst zu suchen.

Diese Dankesparty-Celebration feiert gemeinsam die Wirkung Gottes im vergangenen Jahr und lädt zur bewussten Dankbarkeit ein. Der Gottesdienst orientiert sich am biblischen Laubhüttenfest (Sukkot), einem siebentägigen Fest der Dankbarkeit und Freude. Die zentrale Botschaft: Gott möchte, dass sein Volk regelmäßig innehält, um seine Spuren zu entdecken und nicht in Undankbarkeit zu verfallen. Vier Schwerpunkte prägen das Fest: Erinnerung an Wüstenzeiten, Erkenntnis dass Gott unser Schutz ist (nicht unser Besitz), Freude an Gottes Versorgung (Erntedank), und vor allem die Gegenwart Gottes in der Mitte seines Volkes. Durch persönliche Zeugnisse von Heilung, Befreiung, Taufen und Kirchengründungen wird deutlich: Dankbarkeit trainiert den Glauben für kommende Herausforderungen. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur die Gaben Gottes zu suchen, sondern den Geber selbst - denn seine Gegenwart ist das größte Geschenk.
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Diese Dankesparty-Celebration feiert gemeinsam die Wirkung Gottes im vergangenen Jahr und lädt zur bewussten Dankbarkeit ein. Der Gottesdienst orientiert sich am biblischen Laubhüttenfest (Sukkot), einem siebentägigen Fest der Dankbarkeit und Freude. Die zentrale Botschaft: Gott möchte, dass sein Volk regelmäßig innehält, um seine Spuren zu entdecken und nicht in Undankbarkeit zu verfallen. Vier Schwerpunkte prägen das Fest: Erinnerung an Wüstenzeiten, Erkenntnis dass Gott unser Schutz ist (nicht unser Besitz), Freude an Gottes Versorgung (Erntedank), und vor allem die Gegenwart Gottes in der Mitte seines Volkes. Durch persönliche Zeugnisse von Heilung, Befreiung, Taufen und Kirchengründungen wird deutlich: Dankbarkeit trainiert den Glauben für kommende Herausforderungen. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur die Gaben Gottes zu suchen, sondern den Geber selbst - denn seine Gegenwart ist das größte Geschenk.

Main Topics (7)

1. Der Virus der Undankbarkeit

  • • Wir nehmen die grundlegendsten Segnungen als selbstverständlich - atmen, Herzschlag, fließendes Wasser, Frieden, Strom
  • • In Wohlstand und Frieden vergessen wir leicht Gott und verlassen uns auf Besitz und Versicherungen
  • • Ohne bewusste Dankbarkeit werden wir bitter, eng und verpassen das Leben

2. Das Laubhüttenfest (Sukkot) als Rhythmus der Dankbarkeit

  • • Gott verordnete seinem Volk einen siebentägigen Rhythmus des Dankens und Feierns
  • • Familien sollten eine fragile Laubhütte bauen als Erinnerung an ihre Abhängigkeit von Gott
  • • Geschichten von Gottes Wirken sollten zwischen den Generationen geteilt werden
  • • Dies trainiert den Dankbarkeitsmuskel und verhindert geistliches Vergessen

3. Erinnerung an Wüstenzeiten

  • • Wüstenzeiten sind Herausforderungen, durch die Gott uns führt und versorgt
  • • Es ist wichtig, auch in schweren Zeiten Gottes Gegenwart zu erkennen
  • • Das Dankopfer im Leid ist etwas Heiliges - Gott im Zerbruch anzubeten kann man nur auf dieser Erde
  • • Wir sind dankbar nicht nur für Heilung, sondern auch für das, was wir in schweren Zeiten gelernt haben

4. Gott als Schutz, nicht Besitz

  • • Wir sollen uns nicht auf materiellen Besitz, Versicherungen oder politische Stabilität verlassen
  • • Alles, was wir haben und sind, ist ein Geschenk Gottes
  • • Erntedank bedeutet anzuerkennen, dass jede Gabe von Gott kommt
  • • Die Laubhütte erinnert daran, dass unser Leben fragil ist

5. Gottes Gegenwart als größtes Geschenk

  • • Das Zentrale am Laubhüttenfest ist, dass Gott bei seinem Volk wohnen will
  • • Moses weigerte sich, ins verheißene Land zu gehen, wenn Gottes Gegenwart nicht mitgeht
  • • Die höchste geistliche Reife ist, den Geber der Gaben zu suchen, nicht die Gaben selbst
  • • Gottes Gegenwart ist das Schönste an der Kirche und in unserem Leben
  • • Jeder Gläubige soll ein Tempel des Heiligen Geistes sein

6. Zeugnisse und Geschichten teilen

  • • Geschichten von Gottes Wirken stärken unseren Glauben für Herausforderungen
  • • Wenn wir Zeugnisse hören, sollen wir sie als unsere eigene Geschichte sehen
  • • Beispiele: Viveks Heilung und Begegnung mit Jesus, Elias' Befreiung aus Gaming-Sucht, Nicos Heilung von ME/CFS
  • • Neue Microchurches, All-In-Academy und Jerusalem Bible School zeigen Gottes Wirken

7. Gemeinschaftliche Freude und Feier

  • • Alle Gesellschaftsschichten sind eingeladen - auch Fremde werden Teil der Familie
  • • Tischgemeinschaft und gemeinsames Essen verbindet
  • • Wir feiern zusammen, was Gott getan hat
  • • Freude ist etwas, das Gott uns verordnet - ein fröhliches Herz macht gesund

Biblical Foundations

Direct Quotes

3. Mose 23 (Laubhüttenfest)

Am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung machen. Ihr dürft keinerlei Arbeit verrichten. Sieben Tage sollt ihr Jahwe täglich Feueropfer, Dankopfer bringen. Am achten Tag sollt ihr euch wieder versammeln.

3. Mose 23:42-43

Sieben Tage lang sollt ihr in Laubhütten wohnen. So sollen eure Nachkommen wissen, dass ich die Israeliten in Laubhütten wohnen ließ, als ich sie aus Ägypten herausführte.

5. Mose 16

Freue dich an deinem Fest zusammen mit deinem Sohn, mit deiner Tochter, deinen Sklaven, deiner Sklavin, deinen Leviten, den Fremden, den Weisen und den Witwen.

2. Mose 33

Zieh hinauf in das Land, das für Milch und Honig fließt. Ich selbst aber werde nicht in deiner Mitte hinaufziehen... Wenn deine Gegenwart nicht mitgeht, dann führe uns nicht von hier ins verheißene Land.

Johannes 1:14

Das Wort wurde Mensch und wohnte (zeltete) unter uns.

Sprüche 17:22

Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund, aber ein krankes, ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank.

Additional references

  • → Psalm 113-118 (werden am Laubhüttenfest gebetet)
  • → Offenbarung (Gott wird unter seinem Volk wohnen im Himmel)

Practical Application (6)

  • 1 Trainiere bewusste Dankbarkeit im Alltag: Halte täglich inne und werde dir der grundlegenden Segnungen bewusst - Atem, Herzschlag, fließendes Wasser, Frieden, Strom. Danke Gott bewusst für diese 'selbstverständlichen' Dinge, bevor du in Undankbarkeit verfällst.
  • 2 Teile Geschichten von Gottes Wirken: Nimm dir Zeit mit Familie, Freunden oder Small Group, um Geschichten zu teilen, wie Gott in deinem Leben, in deiner Familie und in den Generationen vor dir gewirkt hat. Dies stärkt den Glauben für zukünftige Herausforderungen.
  • 3 Bringe ein Dankopfer im Glauben: Investiere bewusst deine Zeit, Gebete und Finanzen als Ausdruck der Dankbarkeit und im Glauben daran, dass Gott auch im kommenden Jahr wirken wird. Komme nicht mit leeren Händen vor Gott.
  • 4 Suche die Gegenwart Gottes, nicht nur Seine Gaben: Prüfe dein Herz: Suchst du Gott selbst oder nur Seine Segnungen? Entscheide dich bewusst, dass Gottes Gegenwart dein größter Schatz ist - wichtiger als jede Heilung, jedes Wunder oder materieller Segen.
  • 5 Praktiziere Anbetung im Leid: Wenn du durch Wüstenzeiten gehst, bringe bewusst ein 'Lobopfer' - bete Gott an trotz der Umstände. Dies ist etwas Heiliges, das nur auf dieser Erde möglich ist und bringt dich in besondere Nähe zu Gott.
  • 6 Schaffe Rhythmen der Dankbarkeit: Etabliere regelmäßige Zeiten (wöchentlich, monatlich, jährlich), in denen du bewusst reflektierst, was Gott getan hat. Nutze Feste wie die Dankesparty oder schaffe eigene Familienrituale nach dem Vorbild des Laubhüttenfestes.