ICF München
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Daily Bite Saturday Ganzes Leben auf den Altar
Die erste Gemeinde betete nach Pfingsten: 'Strecke deine Hand aus zur Heilung und lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.' Nach diesem mutigen Gebet wurden sie alle neu mit dem Heiligen Geist erfüllt.
Die entscheidende Frage ist nicht: 'Wie bekomme ich mehr vom Heiligen Geist?', sondern: 'Wie kann der Heilige Geist mehr von mir bekommen?' Gottes Feuer fällt immer auf Opfer. Wenn du Jesus nur einen Teil deiner Zeit gibst, wird sein Feuer begrenzt fallen. Gibst du ihm dein ganzes Leben – deine Sexualität, deinen Job, deine Beziehungen, deine Ängste – wird sein Feuer dein ganzes Leben erfüllen.
Jesus hat nie gesagt: 'Folge mir ein bisschen nach.' Er sagte: 'Folge mir nach' – mit allem. Das ist schwierig, aber es ist der einzige Weg zur Fülle. Gott verurteilt dich nicht für deine Kompromisse – er lädt dich ein, alles neu hinzulegen.
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Die erste Gemeinde betete nach Pfingsten: 'Strecke deine Hand aus zur Heilung und lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.' Nach diesem mutigen Gebet wurden sie alle neu mit dem Heiligen Geist erfüllt. Die entscheidende Frage ist nicht: 'Wie bekomme ich mehr vom Heiligen Geist?', sondern: 'Wie kann der Heilige Geist mehr von mir bekommen?' Gottes Feuer fällt immer auf Opfer. Wenn du Jesus nur einen Teil deiner Zeit gibst, wird sein Feuer begrenzt fallen. Gibst du ihm dein ganzes Leben – deine Sexualität, deinen Job, deine Beziehungen, deine Ängste – wird sein Feuer dein ganzes Leben erfüllen. Jesus hat nie gesagt: 'Folge mir ein bisschen nach.' Er sagte: 'Folge mir nach' – mit allem. Das ist schwierig, aber es ist der einzige Weg zur Fülle. Gott verurteilt dich nicht für deine Kompromisse – er lädt dich ein, alles neu hinzulegen.
Die erste Gemeinde betete nach Pfingsten: 'Strecke deine Hand aus zur Heilung und lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.' Nach diesem mutigen Gebet wurden sie alle neu mit dem Heiligen Geist erfüllt. Die entscheidende Frage ist nicht: 'Wie bekomme ich mehr vom Heiligen Geist?', sondern: 'Wie kann der Heilige Geist mehr von mir bekommen?' Gottes Feuer fällt immer auf Opfer. Wenn du Jesus nur einen Teil deiner Zeit gibst, wird sein Feuer begrenzt fallen. Gibst du ihm dein ganzes Leben – deine Sexualität, deinen Job, deine Beziehungen, deine Ängste – wird sein Feuer dein ganzes Leben erfüllen. Jesus hat nie gesagt: 'Folge mir ein bisschen nach.' Er sagte: 'Folge mir nach' – mit allem. Das ist schwierig, aber es ist der einzige Weg zur Fülle. Gott verurteilt dich nicht für deine Kompromisse – er lädt dich ein, alles neu hinzulegen.
Jesus, ich lege dir mein ganzes Leben hin – ohne Vorbehalt. Fülle mich neu mit deinem Geist und gebrauche mich für deine Zwecke.
Welche Bereiche deines Lebens hältst du noch zurück, statt sie Jesus ganz hinzugeben?
Recording from May 17, 2026
Sermon Warum dein Alltag mehr Bedeutung hat, als du denkst | Tobias Teichen
Sunday, May 17, 2026 1. Mose 1,28 Key Point Gott hat uns als Partner berufen, um bereits im Alltag seine Kultur und Gegenwart zu bringen. Arbeit war schon im Paradies Teil von Gottes Plan – nicht als Last, sondern als kreative Partnerschaft mit ihm, um Ordnung zu schaffen und zu herrschen. Wo Gott uns Verantwortung gibt, gibt er uns auch Autorität, um durch Gebet und praktisches Handeln Räume zu gestalten, in denen seine Gegenwart wirkt.
In diesem Gottesdienst von ICF München geht es um die Bedeutung des Alltags aus biblischer Perspektive. Pastor Tobias Teichen erklärt, dass Gott bereits im Paradies Adam und Eva Arbeitsaufträge gab: die Erde untertan zu machen und zu herrschen. Dies bedeutet, Ordnung zu schaffen, zu kultivieren und als Partner Gottes Kultur zu entwickeln. Der Gottesdienst beginnt mit einer Kindersegnung und betont, dass Christen in allen Lebensbereichen – Familie, Arbeit, Schule – Verantwortung und Autorität von Gott erhalten. Die Grundhaltung sollte sein: „Daily Prayer, Jesus is my King Read more
Warum dein Alltag mehr Bedeutung hat, als du denkst | Tobias Teichen
Gott hat uns als Partner berufen, um bereits im Alltag seine Kultur und Gegenwart zu bringen. Arbeit war schon im Paradies Teil von Gottes Plan – nicht als Last, sondern als kreative Partnerschaft mit ihm, um Ordnung zu schaffen und zu herrschen. Wo Gott uns Verantwortung gibt, gibt er uns auch Autorität, um durch Gebet und praktisches Handeln Räume zu gestalten, in denen seine Gegenwart wirkt.
Main Topics (6)
1. Arbeit im Paradies und Gottes ursprünglicher Plan
- • Das Paradies war kein fertiger Ort zum Ausruhen, sondern ein Projekt voller Potenzial und Rohstoffe
- • Gott gab Adam und Eva Arbeitsaufträge: untertan machen und herrschen
- • Arbeit gehört zur Ebenbildlichkeit Gottes – wir sind geschaffen, um kreativ zu gestalten
- • Das Paradies war eine wilde, schöne Wildnis ohne Infrastruktur, die kultiviert werden sollte
2. Untertan machen (Kavasch) – Kultivieren und Ordnung schaffen
- • Bedeutet: etwas in Ordnung bringen, kultivieren, Ordnung ins Chaos bringen
- • Rohmaterial bearbeiten, Infrastruktur entwickeln, Kultur entwickeln
- • Als Partner Gottes gesetzt sein, unabhängig von der Position oder Rolle
- • Die Grundhaltung ist entscheidend, nicht die äußere Rolle (Daily Prayer, Jesus is my King)
3. Herrschen (Radar) – Aktiv mit Gott zusammenarbeiten
- • Bedeutet: aktiv mit Gott zusammenarbeiten, göttliche Autorität nutzen
- • Wo Gott Verantwortung gibt, gibt er auch Autorität
- • Verantwortung für Schöpfung, aber vor allem für Kultur und Atmosphäre
- • Gebet und praktisches Handeln verbinden, um Gottes Gegenwart Raum zu geben
4. Partnerschaft mit Gott im Alltag
- • Wir sind keine Angestellten, sondern Partner Gottes
- • Die Einstellung macht den Unterschied: nicht für Menschen arbeiten, sondern für Gott
- • Mandate bewusst annehmen (z.B. Elternbeirat, Verantwortung im Kindergarten/Schule)
- • Durch Gebet und Präsenz Kultur verändern, wo Gott uns hinsetzt
5. Die Ewigkeit: Neue Erde und neuer Himmel
- • Die Ewigkeit ist eine Mischung aus Garten und Stadt (Garden City)
- • Auch im Himmel wird es Arbeit geben – aber ohne Sünde, Druck, Stress
- • Arbeit ohne Neid, Vergleich, Burnout – erfüllend und kreativ
- • Vision: Arbeit genießen und danach in tiefer Gemeinschaft ruhen
6. Die Extrameile gehen
- • Wenn jemand dich bittet, eine Meile zu gehen, geh die zweite Meile mit
- • Auf der zweiten Meile geschehen Begegnungen und Gespräche über Gott
- • Nicht Aktivismus, sondern Bereitschaft, wo Gott es zeigt
- • Eine Haltung der Verfügbarkeit für Gottes Aufträge
Biblical Foundations
Direct Quotes
Gott segnete sie und sprach zu ihnen, seid fruchtbar und mehret euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alle Lebendigen, das sich regt auf der Erde.
Du hast alles in mir geschaffen. Du hast mich im Leib meiner Mutter geformt. Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast. Wunderbar sind deine Werke.
Denn wisst, ich werde einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen... Sie bauen Häuser und wohnen auch darin, pflanzen Weinberge und genießen auch ihren Ertrag... meine Auserwählten sollen die Frucht ihrer Arbeit genießen, ihre Arbeit wird nicht mehr vergeblich sein.
Auf dem Zierberg wird es geschehen, Jahwe, der Allmächtige, wird alle Völker zum Fest einladen, zu einem Mahl mit feinsten Speisen und guten Tropfen, mit kräftigen, köstlichen Gerichten.
Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen... die Wohnung Gottes ist jetzt bei den Menschen.
Was ihr auf der Erde binden werdet, das soll auch im Himmel gebunden sein. Und was ihr auf der Erde lösen werdet, das soll auch im Himmel gelöst sein. Wenn zwei von euch hier auf der Erde meinem Vater im Himmel um etwas bitten wollen und sich darin einig sind, dann wird er es ihnen geben. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, dann bin ich in ihrer Mitte.
Additional references
- → Kolosserbrief (Arbeiten nicht für Menschen, sondern für Gott)
- → Psalm 23,6 (Güte und Barmherzigkeit folgen dir dein Leben lang)
Practical Application (6)
- 1 Grundhaltung entwickeln: Daily Prayer, Jesus is my King: Unabhängig von der Rolle oder Position die Grundeinstellung entwickeln, dass Jesus König ist und man als Partner Gottes gesetzt ist. Dies ist das Fundament unter allen äußeren Rollen (Eltern, Arbeitnehmer, Rentner etc.).
- 2 Für die Orte beten, wo Gott uns hinsetzt: Bewusst für Kindergarten, Schule, Arbeitsstelle, Nachbarschaft beten. Zum Beispiel um das Gebäude herumlaufen und für Gottes Gegenwart, Schutz, Weisheit und göttliche Kultur beten.
- 3 Mandate und Verantwortung bewusst annehmen: Nicht vor Elternbeirat, Klassensprecher oder anderen Verantwortungen zurückschrecken, sondern fragen: Wo möchte Gott, dass ich Verantwortung übernehme? Dort, wo Verantwortung ist, gibt Gott auch Autorität im Gebet.
- 4 Kontakt und Beziehungen pflegen: Beziehungen zu Erziehern, Lehrern, Kollegen aufbauen. Nicht nur organisatorisch denken (Kuchen backen), sondern präsent sein, ermutigen und für Menschen da sein.
- 5 Die Extrameile gehen: Bereit sein, auch mal länger zu bleiben, mehr zu geben als erwartet – nicht aus Pflicht oder für Menschen, sondern weil Gott es zeigt. Dies öffnet Türen für Gespräche und Zeugnis.
- 6 Sich mit anderen im Gebet verbinden: Gebetspartner suchen für gemeinsame Anliegen (Schule, Nachbarschaft, Arbeit). Sich regelmäßig zum Gebet treffen oder austauschen, um gemeinsam Autorität im Gebet einzunehmen.