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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Freitag

Zeit für Gottes Wort

In Epheser 5 heißt es: 'Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.' Wie verstehen wir Gottes Willen? Wie erkennen wir, was er von uns erwartet? Die Antwort ist klar: durch sein Wort. Nutze die Ferienzeit bewusst, um in der Bibel zu lesen. Block dir Freiräume – mach dir einen festen Termin dafür. Bete, bevor du die Bibel aufschlägst, dass Gott dir Verständnis gibt. Lies dann mit voller Aufmerksamkeit im Bewusstsein: Gott spricht heute durch sein Wort zu mir. Dazu gehört, Ablenkungsquellen zu eliminieren: Smartphone ausschalten, Tablet weglegen. Nach dem Lesen frage dich: Was hat das mit mir zu tun? Wie kann ich dieses Wort anwenden? Lies auch gemeinsam mit Freunden oder der Familie. Vielleicht nehmt ihr euch eine Biografie vor – lernt von Menschen, die ihr Leben ganz in Gottes Dienst gestellt haben.

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In Epheser 5 heißt es: 'Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.' Wie verstehen wir Gottes Willen? Wie erkennen wir, was er von uns erwartet? Die Antwort ist klar: durch sein Wort. Nutze die Ferienzeit bewusst, um in der Bibel zu lesen. Block dir Freiräume – mach dir einen festen Termin dafür. Bete, bevor du die Bibel aufschlägst, dass Gott dir Verständnis gibt. Lies dann mit voller Aufmerksamkeit im Bewusstsein: Gott spricht heute durch sein Wort zu mir. Dazu gehört, Ablenkungsquellen zu eliminieren: Smartphone ausschalten, Tablet weglegen. Nach dem Lesen frage dich: Was hat das mit mir zu tun? Wie kann ich dieses Wort anwenden? Lies auch gemeinsam mit Freunden oder der Familie. Vielleicht nehmt ihr euch eine Biografie vor – lernt von Menschen, die ihr Leben ganz in Gottes Dienst gestellt haben.

Epheser 5,17
Gebet

Bitte Gott, dir zu helfen, in den kommenden Wochen regelmäßig und konzentriert in seinem Wort zu lesen und es zu verstehen.

Herausforderung

Wie viel Zeit nehme ich mir wirklich für Gottes Wort – und was hindert mich daran, mehr Zeit dafür zu investieren?

Aufnahme vom 25. Januar 2026

Predigt

"Gerechtigkeit, die vor Gott gilt!"

Sonntag, 25. Januar 2026
In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.
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In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.