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Gospel Forum

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WIR LEBEN FÜR EINE NEUE REFORMATION IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT DURCH DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES Echt. Nah. FAMILIE Das ist das Gospel Forum. Wir lieben Gott. Wir lieben Menschen. Menschen wie dich. Herzlich willkommen!

Täglicher Impuls
Dienstag

Du bist, was du nährst

Ein zentrales Prinzip für ein heiliges Leben lautet: Du bist, was du nährst. Wenn ich Neid nähre, werde ich neidisch. Wenn ich Bitterkeit nähre, werde ich bitter. Wenn ich Gottes Liebe nähre, wächst Gottes Liebe in mir. Psalm 1 zeigt uns den Weg: 'Glücklich ist, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen, sondern wer Freude hat am Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr.' Ein Apfelbaum bringt keine Kirschen hervor - es wächst, was du pflanzt. Heiligkeit wächst nicht durch Anstrengung, sondern durch das, womit wir unser Inneres füttern. Wenn wir uns mit Gottes Wort, seiner Wahrheit, seiner Freundlichkeit und Gnade nähren, dann ernten wir auch diese Frucht in unserem Leben. Die Frage ist: Was nährst du?

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Ein zentrales Prinzip für ein heiliges Leben lautet: Du bist, was du nährst. Wenn ich Neid nähre, werde ich neidisch. Wenn ich Bitterkeit nähre, werde ich bitter. Wenn ich Gottes Liebe nähre, wächst Gottes Liebe in mir. Psalm 1 zeigt uns den Weg: 'Glücklich ist, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen, sondern wer Freude hat am Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr.' Ein Apfelbaum bringt keine Kirschen hervor - es wächst, was du pflanzt. Heiligkeit wächst nicht durch Anstrengung, sondern durch das, womit wir unser Inneres füttern. Wenn wir uns mit Gottes Wort, seiner Wahrheit, seiner Freundlichkeit und Gnade nähren, dann ernten wir auch diese Frucht in unserem Leben. Die Frage ist: Was nährst du?

Psalm 1,1-3
Gebet

Herr, zeige mir, wo ich Unheiliges nähre. Hilf mir, mein Herz täglich mit deinem Wort und deiner Gegenwart zu füllen.

Herausforderung

Womit füttere ich täglich mein Herz und meinen Verstand? Gibt es Dinge, die ich bewusst ändern muss, um Heiligkeit zu nähren?

Aufnahme vom 2. März 2026

Predigt

Jesus ruft in seine Lebensschule | Podcast zur Serie Nachfolge im 21. Jahrhundert | Markus Wenz

Montag, 2. März 2026
In dieser dritten Folge des Podcasts zur Serie "Nachfolge im 21. Jahrhundert" sprechen die beiden Moderatoren über Jesus als Rabbi und sein Konzept der Lebensschule. Nach der kritischen Analyse der Kirche in den ersten beiden Wochen steht nun Jesus und sein Amt als Rabbi im Mittelpunkt. Sie erklären, dass Jesus primär nicht zum Glauben aufgefordert hat, sondern zur Nachfolge einlud - ein revolutionärer Ansatz im jüdisch-hebräischen Kontext. Der Podcast beleuchtet den Unterschied zwischen dem griechisch-humanistischen Lerndenken und dem hebräisch-jüdischen Verständnis von Rabbis. Ein Rabbi lehrt durch Nähe, Miteinander, Beobachten und Nachahmen - nicht durch Frontalunterricht. Jesus wählte bewusst einfache Menschen aus der Gesellschaft als Jünger und demonstrierte damit, dass Nachfolge nicht von theologischer Ausbildung abhängt, sondern von Beziehung und Transformation. Die Sprecher betonen praktische Übungen wie Stille, Vergebung und das 10-10-1-Prinzip (10 Minuten mit Jesus, 10 Minuten praktische Liebe, 1 konkreter Schritt täglich). Sie laden auch zur jährlichen Israelreise an Pfingsten ein, um Jesus in seinem kulturellen Kontext besser zu verstehen.
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In dieser dritten Folge des Podcasts zur Serie "Nachfolge im 21. Jahrhundert" sprechen die beiden Moderatoren über Jesus als Rabbi und sein Konzept der Lebensschule. Nach der kritischen Analyse der Kirche in den ersten beiden Wochen steht nun Jesus und sein Amt als Rabbi im Mittelpunkt. Sie erklären, dass Jesus primär nicht zum Glauben aufgefordert hat, sondern zur Nachfolge einlud - ein revolutionärer Ansatz im jüdisch-hebräischen Kontext. Der Podcast beleuchtet den Unterschied zwischen dem griechisch-humanistischen Lerndenken und dem hebräisch-jüdischen Verständnis von Rabbis. Ein Rabbi lehrt durch Nähe, Miteinander, Beobachten und Nachahmen - nicht durch Frontalunterricht. Jesus wählte bewusst einfache Menschen aus der Gesellschaft als Jünger und demonstrierte damit, dass Nachfolge nicht von theologischer Ausbildung abhängt, sondern von Beziehung und Transformation. Die Sprecher betonen praktische Übungen wie Stille, Vergebung und das 10-10-1-Prinzip (10 Minuten mit Jesus, 10 Minuten praktische Liebe, 1 konkreter Schritt täglich). Sie laden auch zur jährlichen Israelreise an Pfingsten ein, um Jesus in seinem kulturellen Kontext besser zu verstehen.