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Gospel Forum

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Täglicher Impuls
Dienstag

Unser Gott und König

Immer wieder erklingt der Ruf: 'Du bist unser Gott und König!' Diese Proklamation ist mehr als nur ein schönes Lied - sie ist eine Glaubenserklärung mit weitreichenden Konsequenzen. Wenn Jesus unser König ist, dann hat er die Autorität über jeden Bereich unseres Lebens. Ein König regiert nicht nur teilweise - seine Herrschaft ist absolut. Gottes Königtum bedeutet, dass er über Deutschland, über Baden-Württemberg, über Stuttgart, über unsere Familien und jeden einzelnen von uns regiert. 'Halleluja, unser Gott regiert' - diese Wahrheit gilt unabhängig von den Umständen, die wir sehen. In einer Zeit voller Herausforderungen und Unsicherheit brauchen wir diese Gewissheit: Unser Gott ist König. Er sitzt auf dem Thron, und niemand kann ihm seine Herrschaft entreißen. Seine Regierung ist ewig, seine Macht unbegrenzt, seine Pläne können nicht vereitelt werden.

Psalm 95,3
Gebet

Erkläre Jesus heute bewusst zum König über jeden Bereich deines Lebens. Übergib ihm die Herrschaft über alles, was dir wichtig ist.

Herausforderung

Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du Jesus noch nicht wirklich als König anerkannt hast?

"

Aufnahme vom 22. Februar 2026

Predigt

Neujahrs-Botschaft 2025 | Peter Wenz

Sonntag, 22. Februar 2026
Lukas 5,1-6
Kernaussage

Das Jahr 2025 wird ein Jahr der großen geistlichen Ernte sein, in dem Gott einen Hebel umlegt und aus Minus Plus macht. Trotz herausfordernder äußerer Umstände wird Gott seine übernatürliche Kraft demonstrieren und so viele Menschen zum Glauben führen, dass die bisherigen Strukturen und Kapazitäten nicht ausreichen werden, um die Fülle zu fassen.

In dieser Neujahrs-Botschaft wünscht Peter Wenz ein gesegnetes Jahr 2025 und ermutigt dazu, positiv und hoffnungsvoll in das neue Jahr zu gehen, trotz der Ängste und Sorgen vieler Menschen in Deutschland. Er betont, dass Menschen, die Jesus kennen, keine Angst haben müssen, da Gott Gutes vorbereitet hat. Die zentrale Botschaft basiert auf der Geschichte aus Lukas 5, wo Jesus Petrus nach einer erfolglosen Nacht beim Fischen auffordert, die Netze erneut auszuwerfen. Der wunderbare Fischfang ist so groß, dass die Netze zu reißen beginnen. Wenz interpretiert dies als prophetisches Zeichen für 2025: Gott wird den Hebel umlegen und eine gewaltige geistliche Ernte bringen, so groß, dass die bestehenden Strukturen der Gemeinden nicht ausreichen werden. Er ruft dazu auf, mit Ehrfurcht und Staunen Gottes Wirken zu erwarten und darauf zu vertrauen, dass trotz schwieriger äußerer Umstände eine mächtige Erweckung kommt, die Millionen Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich zum Glauben führen wird.

Hauptthemen (7)

1. Ein Jahr der Hoffnung statt Angst

  • Viele Menschen in Deutschland sind einsam, traurig und haben Angst vor der Zukunft
  • Wer Jesus kennt, braucht keine Angst zu haben, denn das Leben ist in seiner Hand
  • Gott hat gute und großartige Dinge für jeden vorbereitet

2. Der wunderbare Fischzug als prophetisches Zeichen

  • Die Geschichte von Petrus, der nach erfolgloser Nacht auf Jesu Wort hin die Netze auswirft
  • Trotz menschlicher Anstrengung ohne Erfolg kann Jesus in einem Moment alles verändern
  • Die Netze begannen zu reißen - die Strukturen konnten die Fülle nicht fassen
  • Petrus musste andere Boote zu Hilfe rufen, um den Fang zu bewältigen

3. Gott legt den Hebel um

  • Gott will aus Minus Plus machen und Erschöpfung in Durchbruch verwandeln
  • Die Kapazität der bisherigen Strukturen wird nicht ausreichen für das, was kommt
  • Im vergangenen Jahr kamen bereits unfassbare Menschenmengen, um das Wort Gottes zu hören
  • 2025 wird noch größer - eine Zeit der großen geistlichen Durchbrüche

4. Gottes Wirken in schwierigen Umständen

  • Die äußeren Umstände in Politik und Gesellschaft sind manchmal grottenschlecht
  • Gerade dort will Gott seine Herrlichkeit und Macht offenbaren
  • Gottes übernatürliche Fähigkeit zeigt sich besonders, wenn es äußerlich nicht rosig aussieht
  • Gott ist El Shaddai - der Allmächtige, der mehr als genug hat

5. Handeln auf Gottes Wort hin

  • Petrus sagte: 'Auf dein Wort hin will ich das Netz auswerfen'
  • Es ist wichtig, Dinge auf der Grundlage des Wortes Gottes zu tun
  • Gott wird Türen öffnen, die niemand schließen kann
  • Der Heilige Geist redet zu uns und gibt Anweisungen

6. Ehrfurcht und Staunen über Gottes Größe

  • Petrus fiel auf die Knie und erkannte seine eigene Unzulänglichkeit
  • Ehrfurcht Gottes überkam ihn wegen des Wunders
  • Was Gott in einer Minute tun kann, ist mehr als jahrelange eigene Arbeit
  • Gott wird unsere Vorstellungskraft und Gedanken übersteigen

7. Gemeinschaft und Zusammenarbeit

  • Die Fischer mussten ihre Gefährten im anderen Schiff zu Hilfe rufen
  • In ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich gibt es größere und kleinere Aufbrüche
  • Wenn unser Glaube sich miteinander verbindet, wird Großes geschehen
  • Zusammen erwarten, dass mehr Menschen zum Glauben kommen als je zuvor

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 5,1-6

Es begab sich aber, als die Menge sich zu Jesus drängte, um das Wort Gottes zu hören, dass er am See in Nezareth stand. Als Jesus aufhörte zu reden, sprach er zu Simon: Fahr hinaus auf das Wasser, dort, wo es richtig tief ist, und lass dort eure Netze zu einem Fang hinunter. Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht hindurch geschuftet. Wir haben nichts gefangen. Aber auf dein Wort hin will ich das Netz auswerfen. Und als sie das getan hatten, erfingen sie eine riesengroße Menge an Fischen, und die Netze fingen an zu reißen. Da winkten sie ihren Gefährten, die im anderen Schiff waren, zu, dass sie kommen sollten und ihnen helfen.

Weitere Referenzen

  • Von Kraft zu Kraft, von Sieg zu Sieg, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, von Glaube zu Glaube
  • El Shaddai - der Allmächtige, der Vollbrüstige
  • Gott kann mehr tun als wir bitten oder verstehen

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Mit Hoffnung und Erwartung ins neue Jahr gehen: Statt Angst vor der Zukunft zu haben, soll man positiv und voller Hoffnung in das Jahr 2025 gehen, im Vertrauen darauf, dass Gott Gutes vorbereitet hat.
  • 2 Auf Gottes Wort hin handeln: Entscheidungen und Handlungen auf der Grundlage des Wortes Gottes treffen, auch wenn es menschlich gesehen nicht logisch erscheint, wie Petrus es tat.
  • 3 Sich auf eine große Ernte vorbereiten: Erwarten, dass viele Menschen zum Glauben kommen werden, und sich darauf einstellen, dass bestehende Strukturen möglicherweise nicht ausreichen werden.
  • 4 Zusammenarbeit und Gemeinschaft suchen: Den Glauben miteinander verbinden und zusammen dem Herrn vertrauen, wie die Fischer andere Boote zu Hilfe riefen.
  • 5 Eine Haltung der Ehrfurcht kultivieren: In Anbetung vor Gott stehen und die eigene Unzulänglichkeit erkennen, während man über seine Größe und Macht staunt.
  • 6 Für Erweckung im Umfeld beten: Für den Heiligen Geist auf Schulklassen, Universitäten, Arbeitsplätzen, Städten und Dörfern beten, damit ein Hunger nach Gott entsteht.