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Hoffnungskirche Kaiserslautern

Landolfstr. 1, 67661 Kaiserslautern

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen über unsere Kirche. Lernen Sie uns näher kennen und besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen. Gerne können Sie auch über unsere Kleingruppen mit uns in Kontakt treten oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen vor Ort kennen zu lernen.

Täglicher Impuls
Freitag

Hörbar beten

Jesus betete hörbar. Er wollte, dass seine Jünger – und wir – seine Worte hören. Dies ist nicht nur eine historische Beobachtung, sondern auch ein Vorbild für uns. Als Priester seinem Gott und Vater gemacht (Offenbarung 1,5-6), sollen wir in den Fußstapfen Jesu nachfolgen. Hörbare Gebete dienen nicht nur Gott, sondern auch einander. Sie leiten andere an, ermutigen und inspirieren. Wie soll die nächste Generation beten lernen, wenn sie uns nicht beten hört? Wie sollen unsere Kinder beten lernen, wenn wir nur still beten? Die Schrift sagt: 'Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist' – ja, lass uns im Geist beten, aber auch mit unserer Stimme. Gott hat uns beides gegeben: Geist und Zunge. Lass uns nicht durch falschen Stolz davon abhalten lassen, vor anderen zu beten.

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Jesus betete hörbar. Er wollte, dass seine Jünger – und wir – seine Worte hören. Dies ist nicht nur eine historische Beobachtung, sondern auch ein Vorbild für uns. Als Priester seinem Gott und Vater gemacht (Offenbarung 1,5-6), sollen wir in den Fußstapfen Jesu nachfolgen. Hörbare Gebete dienen nicht nur Gott, sondern auch einander. Sie leiten andere an, ermutigen und inspirieren. Wie soll die nächste Generation beten lernen, wenn sie uns nicht beten hört? Wie sollen unsere Kinder beten lernen, wenn wir nur still beten? Die Schrift sagt: 'Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist' – ja, lass uns im Geist beten, aber auch mit unserer Stimme. Gott hat uns beides gegeben: Geist und Zunge. Lass uns nicht durch falschen Stolz davon abhalten lassen, vor anderen zu beten.

Epheser 6,18
Gebet

Herr, gib mir Mut, auch vor anderen zu beten und so andere im Glauben zu stärken.

Herausforderung

Wann hast du das letzte Mal laut vor anderen gebetet, um sie anzuleiten oder zu ermutigen?

Predigt

Hoffnungskirche Gottesdienst mit Abendmahl | 06.09.2026

Sonntag, 6. September 2026
1. Samuel 23,14-15
Kernaussage

Die Predigt richtet sich an Kinder, Eltern und Prediger bezüglich der Teilnahme von Kindern am Gottesdienst. Die Kernbotschaft ist, dass Gott Kinder im Gottesdienst direkt anspricht, sie im besten Alter sind, echte Nachfolger Jesu zu werden, und dass die Teilnahme am Gottesdienst mit der Zeit zunehmend Freude bringen wird, wenn man sich darum bemüht.

Dieser Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern beginnt mit ausgedehnter Anbetungszeit, in der die Gemeinde Gott für seine Liebe und Erlösung preist. Nach den Ankündigungen über Frauenwanderung, Missionsabend und Evangelisationseinsatz folgt eine besondere Predigt, die sich gezielt an Kinder, Eltern und Prediger richtet. Die zentrale Botschaft behandelt die Teilnahme von Kindern am Gottesdienst, besonders da die Drittklässler (Löwen-Gruppe) nun erstmals am Erwachsenengottesdienst teilnehmen. Der Prediger gibt drei Hauptgründe, warum Kinder am Gottesdienst teilnehmen sollten: Gott spricht gezielt zu ihnen, sie sind im besten Alter um Nachfolger Jesu zu werden, und was anfangs schwerfällt wird später große Freude bringen. Er ermutigt Eltern durch Vorbild, Unterweisung und Training ihre Kinder zur Teilnahme hinzuführen, und fordert Prediger auf, kindgerechter zu predigen ohne die theologische Tiefe zu verlieren. Der Gottesdienst schließt mit dem Abendmahl, bei dem die Gemeinde gemeinsam an Jesu Opfer am Kreuz erinnert wird und die Vergebung und Gnade Gottes feiert. Die durchgehende Botschaft betont Gottes Liebe, Freundlichkeit und seine persönliche Zuwendung zu jedem Einzelnen, ob jung oder alt.
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Dieser Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern beginnt mit ausgedehnter Anbetungszeit, in der die Gemeinde Gott für seine Liebe und Erlösung preist. Nach den Ankündigungen über Frauenwanderung, Missionsabend und Evangelisationseinsatz folgt eine besondere Predigt, die sich gezielt an Kinder, Eltern und Prediger richtet. Die zentrale Botschaft behandelt die Teilnahme von Kindern am Gottesdienst, besonders da die Drittklässler (Löwen-Gruppe) nun erstmals am Erwachsenengottesdienst teilnehmen. Der Prediger gibt drei Hauptgründe, warum Kinder am Gottesdienst teilnehmen sollten: Gott spricht gezielt zu ihnen, sie sind im besten Alter um Nachfolger Jesu zu werden, und was anfangs schwerfällt wird später große Freude bringen. Er ermutigt Eltern durch Vorbild, Unterweisung und Training ihre Kinder zur Teilnahme hinzuführen, und fordert Prediger auf, kindgerechter zu predigen ohne die theologische Tiefe zu verlieren. Der Gottesdienst schließt mit dem Abendmahl, bei dem die Gemeinde gemeinsam an Jesu Opfer am Kreuz erinnert wird und die Vergebung und Gnade Gottes feiert. Die durchgehende Botschaft betont Gottes Liebe, Freundlichkeit und seine persönliche Zuwendung zu jedem Einzelnen, ob jung oder alt.

Hauptthemen (4)

1. An die Kinder: Gründe für die Teilnahme am Gottesdienst

  • • Gott spricht im Gottesdienst gezielt zu Kindern (Kolosser 3,20 - 'Ihr Kinder')
  • • Kinder sind im besten Alter, um echte Nachfolger von Jesus zu werden (Lukas 18,15-16 - 'Lasst die Kinder zu mir kommen')
  • • Viele Dinge, die zunächst schwerfallen, bringen später große Freude - so auch der Gottesdienst
  • • Gottes Wort ist kostbarer als Gold und süßer als Honig (Psalm 19,11)
  • • König Josia war erst 8 Jahre alt und tat, was recht war vor Gott (2. König 22,1-2)

2. An die Eltern: Kinder zum Gottesdienst heranziehen

  • • Durch Vorbild: Eltern sollen sich selbst am Gottesdienst erfreuen und dies ausstrahlen
  • • Vorbereitung auf den Sonntag: Samstags Hausarbeiten erledigen, Kleider herrichten, Tisch decken
  • • Sonntagmorgen gemeinsam beginnen mit Singen und Gebet
  • • Durch Unterweisung: Kinder mit guten Argumenten für den Gottesdienst gewinnen, nicht manipulieren
  • • Durch Training: Stillsitzen und Zuhören unter der Woche in Familienandachten üben
  • • Hartnäckig motivierend sein, auf Bedenken eingehen, Gespräche führen

3. An die Prediger: Kinderherzen erreichen

  • • In jeder Predigt sowohl Milch für Säuglinge als auch Fleisch für Erwachsene darreichen
  • • Illustrationen, Anekdoten, Bilder und Geschichten verwenden
  • • Jesus als Vorbild: Er gebrauchte Vögel, Lilien, Weinstock, Senfkorn, etc.
  • • Illustrationen sind wie Fenster in einem Gebäude - notwendig, aber nicht das Fundament
  • • Balance finden: Nicht nur Anekdoten predigen, sondern gesunde Lehre mit Illustrationen verbinden
  • • Kinder gezielt ansprechen, aber nicht die gesamte Predigt an das jüngste Kind anpassen

4. Die Bedeutung des Gottesdienstes

  • • Der Gottesdienst ist das wichtigste Ereignis jeder Woche
  • • Der Sonntag soll von Freude an Gott geprägt sein (5. Mose 12,7)
  • • Die Art der Gottesdienstteilnahme hinterlässt einen Eindruck auf Kinderherzen
  • • Die ganze Gemeinde trägt Verantwortung für das Aroma des Gottesdienstes

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Samuel 23,14-15

Und David blieb in der Wüste auf den Bergfesten, und er blieb im Gebirge in der Wüste Sif. Und Saul suchte ihn alle Tage, aber Gott gab ihn nicht in seine Hand. Und David sah, dass Saul ausgezogen war, um ihn nach dem Leben zu trachten. Und David war in Horesha in der Wüste Sif. Da machte sich Jonathan, der Sohn Sauls, auf und ging zu David nach Horesha und stärkte seine Hand in Gott.

2. Korinther 6,2

Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört und am Tag des Heils dir geholfen. Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit. Siehe, jetzt ist der Tag des Heils.

Kolosser 3,20

Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem, denn dies gefällt Gott.

Lukas 18,15-16

Es wurden auch kleine Kinder zu Jesus gebracht, damit er sie segnend berühre. Als die Jünger das sahen, fuhren sie die Leute an. Doch Jesus rief die Kinder zu sich und erklärte, lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran. Gottes Reich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt.

2. König 22,1-2

[König Josia] wurde König, als er acht Jahre alt wurde. Und von ihm heißt es, er tat, was recht war in den Augen des Herrn.

Psalm 19,11

Gottes Wort ist wertvoller als das reinste Gold und süßer als Honig.

5. Mose 12,7

Dort vor Jahwe, eurem Gott, sollt ihr das Opfermahl halten und euch mit euren Familien an allem freuen, was ihr durch den Segen Jahwes erworben habt.

Josua 24,15

Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.

1. Korinther 11

Einsetzungsworte des Abendmahls - Der Herr Jesus nahm in der Nacht, als er verraten wurde, Brot und dankte, brach es und sprach: Nehmt es, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis.

Weitere Referenzen

  • → Matthäus 6,26
  • → Matthäus 6,28
  • → Epheser 6,1
  • → Epheser 1
  • → 1. Timotheus
  • → 2. Timotheus
  • → 1. Korinther 13

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Als Kind: Bitte Gott im Gottesdienst zu dir zu sprechen: Macht es zu eurem Gebet und sagt: 'Gott, bitte sprich. Ich will dir gerne zuhören.' Versucht so lange aufmerksam zuzuhören, bis ihr eine Sache gefunden habt, die ihr wie eine Goldmünze in euer Herz schließen und mitnehmen wollt.
  • 2 Als Eltern: Den Sonntag vorbereiten: Erledigt Samstagabend Haus- und Hofarbeiten, sucht Kleider für den Sonntag heraus, deckt den Frühstückstisch. Beginnt Sonntagmorgen gemeinsam mit Singen und Gebet, um euch auf den Gottesdienst einzustimmen.
  • 3 Als Eltern: Vorbild sein: Bereitet euer Herz auf den Gottesdienst vor. Freut euch auf den Sonntag und lasst diese Freude auf eure Kinder abfärben. Nehmt leidenschaftlich am Gottesdienst teil, hört aufmerksam zu und singt aus Überzeugung.
  • 4 Als Eltern: Kinder unterweisen: Seid selbst vom Wert des Gottesdienstes überzeugt und erklärt euren Kindern mit guten Argumenten, warum der Gottesdienst die wichtigste Stunde der Woche ist. Seid hartnäckig motivierend, führt Gespräche und geht auf Bedenken ein.
  • 5 Als Eltern: Kinder trainieren: Übt das Stillsitzen und Zuhören nicht erst im Gottesdienst, sondern unter der Woche bei Familienandachten. Führt eure Kinder Zentimeter für Zentimeter weiter, nicht von heute auf morgen.
  • 6 Als Gemeinde: Positive Atmosphäre schaffen: Seid euch bewusst, dass eure Art der Gottesdienstteilnahme einen Eindruck auf Kinderherzen hinterlässt. Lasst durch aufmerksame Gesichter, überzeugendes Singen und Liebe untereinander eine herrliche Geschichte entstehen, die Kinderherzen zu Gott hinzieht.