ICF München
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Täglicher Impuls Dienstag Identität: Geliebt, bevor du etwas leistest
Bei der Taufe Jesu öffnet der Vater die Wolken und spricht drei Dinge aus, die jeder Mensch hören möchte: 'Das ist mein geliebtes Kind, an dem ich Wohlgefallen habe.' Jesus hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Wunder getan, keine Predigt gehalten, keine Kranken geheilt. Der Vater sprach diese Worte über ihn, einfach weil er IST.
Viele von uns versuchen, unsere Identität durch Leistung, Social Media oder die Meinungen anderer zu finden. Doch der Feind greift nicht deine Fähigkeiten an, sondern deine Identität. Die Kultur sagt: 'Wenn du wirklich...' Aber Gott sagt: 'Du BIST mein geliebtes Kind.'
Bevor du in eine Beziehung gehst, bevor du eine Familie gründest, musst du wissen, wer du bist. Du bist geliebt, gewählt und gefeiert durch Gott – nicht wegen dem, was du tust, sondern weil du sein Kind bist.
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Bei der Taufe Jesu öffnet der Vater die Wolken und spricht drei Dinge aus, die jeder Mensch hören möchte: 'Das ist mein geliebtes Kind, an dem ich Wohlgefallen habe.' Jesus hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Wunder getan, keine Predigt gehalten, keine Kranken geheilt. Der Vater sprach diese Worte über ihn, einfach weil er IST. Viele von uns versuchen, unsere Identität durch Leistung, Social Media oder die Meinungen anderer zu finden. Doch der Feind greift nicht deine Fähigkeiten an, sondern deine Identität. Die Kultur sagt: 'Wenn du wirklich...' Aber Gott sagt: 'Du BIST mein geliebtes Kind.' Bevor du in eine Beziehung gehst, bevor du eine Familie gründest, musst du wissen, wer du bist. Du bist geliebt, gewählt und gefeiert durch Gott – nicht wegen dem, was du tust, sondern weil du sein Kind bist.
Bei der Taufe Jesu öffnet der Vater die Wolken und spricht drei Dinge aus, die jeder Mensch hören möchte: 'Das ist mein geliebtes Kind, an dem ich Wohlgefallen habe.' Jesus hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Wunder getan, keine Predigt gehalten, keine Kranken geheilt. Der Vater sprach diese Worte über ihn, einfach weil er IST. Viele von uns versuchen, unsere Identität durch Leistung, Social Media oder die Meinungen anderer zu finden. Doch der Feind greift nicht deine Fähigkeiten an, sondern deine Identität. Die Kultur sagt: 'Wenn du wirklich...' Aber Gott sagt: 'Du BIST mein geliebtes Kind.' Bevor du in eine Beziehung gehst, bevor du eine Familie gründest, musst du wissen, wer du bist. Du bist geliebt, gewählt und gefeiert durch Gott – nicht wegen dem, was du tust, sondern weil du sein Kind bist.
Danke dem Vater dafür, dass er stolz auf dich ist und dich liebt – nicht wegen deiner Leistungen, sondern einfach weil du sein Kind bist.
Versuchst du, deine Identität durch Leistung zu verdienen, oder ruhst du in der Tatsache, dass du bereits geliebt und angenommen bist?
Aufnahme vom 15. Juli 2026
Predigt Israel, Christentum & Islam – Was sagt die Bibel wirklich? | Tobias Teichen
Mittwoch, 15. Juli 2026 1. Mose 16,4-6 Kernaussage Gott sieht und hört jeden Menschen, auch die, die sich abgelehnt und vergessen fühlen. Sowohl Ismael als auch Isaak, die Stammväter von Muslimen und Juden/Christen, brauchen denselben Retter - Jesus Christus. Das Evangelium endet an keiner Tür und bei keiner Religion, und Christen sind aufgerufen, Muslime zu lieben und ihnen die Botschaft vom Kreuz zu bringen.
In dieser Predigt untersucht der Sprecher die biblische Geschichte von Abraham und seinen beiden Söhnen Ismael und Isaak aus Mose 16. Er fordert die Zuhörer heraus, sich in die Position Ismaels hineinzuversetzen - des Sohnes, der mit seiner Mutter weggeschickt wurde und sich abgelehnt fühlte. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott sowohl Ismael als auch Isaak sieht und hört. Der Engel des Herrn (Jesus) begegnet Hagar in der Wüste und zeigt, dass Gott auch die sieht, die sich vergessen fühlen.
Der Sprecher vergleicht systematisch den Koran mit der Bibel und zeigt fundamentale Unterschiede in Gottesbild, Menschenbild und Schriftverständnis auf. Er betont, dass beide Linien - die Nachkommen Ismaels (Muslime) und Isaaks (Juden/Christen) - einen Retter brauchen. Die Predigt endet mit einem prophetischen Bild: Beide Söhne treffen sich am Grab ihres Vaters, was für das leere Grab Jesu steht. Der Sprecher ruft die Gemeinde auf, Muslime zu lieben, ihnen das Evangelium zu bringen und zu erkennen, dass Jesus für alle gestorben ist - für Ismael wie für Isaak. Weiterlesen
Israel, Christentum & Islam – Was sagt die Bibel wirklich? | Tobias Teichen
Gott sieht und hört jeden Menschen, auch die, die sich abgelehnt und vergessen fühlen. Sowohl Ismael als auch Isaak, die Stammväter von Muslimen und Juden/Christen, brauchen denselben Retter - Jesus Christus. Das Evangelium endet an keiner Tür und bei keiner Religion, und Christen sind aufgerufen, Muslime zu lieben und ihnen die Botschaft vom Kreuz zu bringen.
Hauptthemen (5)
1. Die Geschichte von Ismael und seine Bedeutung
- • Ismael war der erste Sohn Abrahams von Hagar, der Magd
- • Hagar und Sara demütigten sich gegenseitig im Kampf um Position und Anerkennung
- • Ismael wurde weggeschickt und fühlte sich abgelehnt und vergessen
- • Der Engel des Herrn (Jesus) begegnete Hagar persönlich in der Wüste
- • Gott nannte sich 'El-Roi' - der Gott, der mich sieht, und gab dem Kind den Namen Ismael - 'Gott hört'
- • Ismael wurde als 'wilder Mensch' beschrieben - unbezähmbar, freiheitsliebend, aber auch kämpferisch
2. Unterschiede zwischen Islam und Christentum
- • Koran vs. Bibel: Der Koran ist vollständig göttlich, die Bibel ist göttlich und menschlich
- • Der Koran wurde diktiert, die Bibel wuchs durch Biografien und Geschichte
- • Im Islam gibt es eine heilige Sprache (Arabisch), im Christentum spricht Gott in jeder Sprache
- • Im Islam sind Zweifel und Klage ausgeschlossen, in der Bibel haben sie Platz
- • Der Koran offenbart Gottes Willen, die Bibel offenbart Gottes Wesen in Jesus
- • Der Koran feiert die Gläubigen, die Bibel korrigiert sie
- • Der Islam fordert Unterwerfung, das Christentum lehrt Vertrauen, das zu Gehorsam führt
3. Das Gottesbild und die Wunde der Ablehnung
- • Unsere leiblichen Eltern beeinflussen unser Gottesbild wie ein Filter
- • Ismaels Biografie beeinflusste sein Gottesbild - er fühlte sich abgelehnt und nicht gesehen
- • Menschen ohne Heilung von Ablehnung kämpfen destruktiv und können in Extremismus enden
- • Gott sieht und hört die Unterdrückten und möchte ihnen in ihrem Schmerz begegnen
- • Beide, Ismael und Isaak, sind verloren ohne Jesus und brauchen einen Retter
4. Die prophetische Bedeutung des leeren Grabes
- • Am Ende ihres Lebens begruben Isaak und Ismael gemeinsam ihren Vater Abraham
- • Dies ist ein prophetisches Bild: Beide sollen sich am leeren Grab Jesu treffen
- • Das Kreuz ist für Ismael genauso wie für Isaak - beide brauchen denselben Retter
- • Jesus starb für allen Schmerz, alle Ablehnung und alle Schuld beider Linien
- • Gottes Ziel war von Anfang an Versöhnung und Heilung für beide
5. Der Auftrag der Kirche gegenüber Muslimen
- • Christen sollen Muslime mit offenen Armen lieben und willkommen heißen
- • Die Ablehnung und Ausgrenzung von Muslimen schafft Nährboden für Extremismus
- • Gott hat uns einen Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit gegeben
- • Kraft bedeutet hinzuschauen statt wegzuschauen
- • Liebe bedeutet die Würde jedes Menschen zu sehen, ohne Ideologien gutzuheißen
- • Besonnenheit bedeutet zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden zu können
- • Das Evangelium muss furchtlos zu Muslimen gebracht werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als er zu Hagar ging, wurde sie schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, wurde ihre Herrin verächtlich in ihren Augen. Da sprach Sarai zu Abraham: Das Unrecht, das mir zugefügt wird, treffe dich. Ich habe dir meine Magd in den Schoß gegeben, nun aber sieht sie, dass sie schwanger ist, bin ich verächtlich in ihren Augen. Der Herr sei Richter zwischen mir und dir. Abraham aber sprach zu Sarai: Siehe deine Magd ist in deiner Hand, tu mit ihr was gut ist deinen Augen. Dann demütigte Sarai sie, und sie floh.
Aber der Engel des Herrn fand sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, beim Brunnen auf dem Weg nach Schur und sprach zu ihr: Hagar, du Magd Sarais, wo kommst du her? Wo willst du hin? Sie sprach: Ich bin von meiner Herrin Sarai geflohen. Und der Engel des Herrn sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihrer Hand. Und der Engel des Herrn sprach zu ihr: Siehe, ich will deinen Samen mehren, sodass er vor großer Menge unzählbar sein soll. Weiter sprach der Engel des Herrn: Siehe, du bist schwanger, du wirst einen Sohn gebären, den sollst du Ismael nennen, denn der Herr hat dein Jammern erhört.
Er wird ein wilder Mensch sein. Seine Hand gegen jedermann und jedermanns Hand gegen ihn. Und er wird allen seinen Brüdern trotzig gegenüber stehen.
Sie nannte den Namen des Herrn, der mit ihr redete: Du bist der Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Ich habe hier nicht dem nachgesehen, der mich sieht.
Und es begruben Abraham seine Söhne Isaak und Ismael in der Höhle von Machpela auf dem Acker Ephrons des Sohnes Zoars des Hetiters, da liegt östlich von Mamre.
Weitere Referenzen
- → Epheserbrief (allgemeine Erwähnung bezüglich des Bundes)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Informiere dich über Islam und Islamismus: Es ist wichtig, sich über den Islam und besonders über Islamismus zu informieren, um die Unterschiede und Herausforderungen zu verstehen. Empfohlen wird die Predigt von Johannes Hartl zu diesem Thema.
- 2 Öffne dein Herz für Muslime: Entwickle ein Herz zum Beten für Muslime - für Mitschüler, Arbeitskollegen und Mitmenschen. Lass dich von Gott mit Liebe für sie erfüllen, ohne ihre Ideologie gutzuheißen.
- 3 Liebe Menschen mit Kraft, Liebe und Besonnenheit: Gott hat uns einen Geist der Kraft (hinschauen statt wegschauen), der Liebe (Würde jedes Menschen sehen) und der Besonnenheit (zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden) gegeben. Setze diese drei Aspekte im Umgang mit Muslimen um.
- 4 Bringe das Evangelium furchtlos weiter: Erkenne, dass das Evangelium an keiner Tür endet. Sei ein mutiger und furchtloser Nachfolger Jesu, der die Botschaft vom Kreuz zu allen Menschen bringt, unabhängig von ihrer religiösen Herkunft.
- 5 Prüfe dein eigenes Gottesbild: Reflektiere darüber, wie deine leiblichen Eltern dein Gottesbild beeinflusst haben. Nutze den Jüngerschaftsschritt 'Get Free', um Heilung von falschen Gottesbildern zu erfahren, die durch Ablehnung entstanden sind.