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ICF Zürich

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ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

Täglicher Impuls
Montag

Die DNA Gottes: Ein Geber sein

Wir sind auf Tag 10 unserer 21-tägigen Reise angelangt – die Hälfte liegt bald hinter uns! Heute geht es um eine tiefe Wahrheit: Gott selbst ist der größte Geber. Er gab seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der die Fülle des perfekten Himmels verließ und in diese kalte, einsame, sündvolle Welt hinabstieg, um unsere Fehler und Sünden wegzunehmen. Diese DNA Gottes – das Geben – ist in uns hineingelegt. Es ist Teil unserer geistlichen Identität als Kinder Gottes. Wenn du zum Glauben kommst, ändert sich etwas im Herzen: von 'ich nehme' zu 'ich gebe'. Das ist keine Einbildung, sondern eine übernatürliche Transformation. Niemand hat zu wenig, um nicht geben zu können, und niemand hat zu viel, um nicht lernen zu müssen, großzügig zu sein. Geben ist ein Weg, eine Reise, auf der wir wachsen dürfen.

Johannes 3,16
Gebet

Danke Gott, dass Er die DNA des Gebens in dich hineingelegt hat. Bitte Ihn, dir zu helfen, diese Identität als Geber/Geberin anzunehmen.

Herausforderung

Erkenne ich das Geben als Teil meiner göttlichen DNA, oder betrachte ich es als etwas Fremdes, das mir aufgezwungen wird?

"

Aufnahme vom 10. März 2026

Predigt

Ich und der Kampf mit dem Mammon | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Dienstag, 10. März 2026
Matthäus 6,24
Kernaussage

Der Geist des Mammon versklavt Menschen, während Gott in die Freiheit führt. Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen - Gott und dem Geld. Der Geist des Mammon wird nur durch Geben gebrochen, und gebende Menschen sind die glücklichsten der Welt.

Leo und Susanna Bigger sprechen am zweiten Tag der 21-Tage-Kampagne über den Kampf gegen den Mammon. Sie erklären, dass Finanzen an sich neutral sind, aber dahinter ein Geist steht, den die Bibel Mammon nennt. Die zentrale Botschaft ist, dass es nicht darauf ankommt, wie viel man hat, sondern was das Geld mit dem Herzen macht. Sowohl Armut als auch Reichtum können das Herz blockieren, wenn man in falschen Denkmustern gefangen ist. Die beiden stellen die Prinzipien von Mammon und Gott gegenüber: Während Mammon auf Kaufen, Nehmen und Betrügen basiert und Menschen versklavt, steht Gott für Säen und Ernten, Geben und Empfangen, und führt in die Freiheit. Sie betonen, dass man dem Geist von Mammon nur durch Geben brechen kann, und dass gebende Menschen die glücklichsten sind. Jesus schaut jeden Menschen voller Liebe an, unabhängig von seiner finanziellen Situation oder Großzügigkeit. Das Gebet am Ende ruft dazu auf, sich vom System der Welt zu lösen und mit den eigenen Finanzen Schätze im Himmel anzusammeln.

Hauptthemen (4)

1. Finanzen sind neutral, aber hinter ihnen steht ein Geist

  • Finanzen selbst haben keine Identität, sie sind nur ein Tauschmittel
  • Hinter den Finanzen spürt man einen Geist - den Mammon
  • Es ist nicht die Frage, wie viel man hat, sondern was es mit dem Herzen macht
  • Sowohl Reiche als auch Arme können vom Mammon blockiert sein

2. Der Unterschied zwischen Mammon und Gott

  • Mammon: Kaufen und Verkaufen - Gott: Säen und Ernten
  • Mammon: Nehmen - Gott: Geben
  • Mammon: Betrügen - Gott: Geben und Empfangen
  • Mammon: Geld ersetzt Gott - Gott: Geld dient Gott
  • Mammon verspricht alles, hält nichts - Gott bleibt seinem Wort treu
  • Mammon ist vergänglich - Gott ist ewig
  • Mammon versklavt Menschen - Gott führt in die Freiheit

3. Die Geschichte vom reichen Jüngling

  • Jesus schaute den reichen Jüngling voller Liebe an
  • Jesus liebt bedingungslos, unabhängig von der finanziellen Situation
  • Man ist vollkommen geliebt, nicht erst wenn man ein Geber wird

4. Das Prinzip des Gebens

  • Mammon sagt: Es gehört mir, ich behalte das (geschlossene Hand)
  • Gott sagt: Ich gebe weg (offene Hand für den Segen)
  • Der Geist von Mammon wird nur durch Geben gebrochen
  • Gebende Menschen sind die glücklichsten der Welt
  • Geben ist wie das Weitergeben des Evangeliums - es bringt Freude

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 6,24

Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Er wird sich für einen einsetzen und den anderen vernachlässigen. Auch ihr könnt nicht gleichzeitig für Gott und das Geld leben.

Weitere Referenzen

  • Geschichte vom reichen Jüngling (Kapitel 2)
  • Matthäus 6,4

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Reflektiere über deine Einstellung zu Finanzen: Überprüfe, ob dein Herz am Geld hängt oder ob du Gott als deinen Versorger siehst. Erkenne, dass Jesus dich bedingungslos liebt, unabhängig von deiner finanziellen Situation.
  • 2 Breche den Geist des Mammon durch Geben: Öffne deine Hand und praktiziere das Geben. Der einzige Weg, den Geist des Mammon zu brechen, ist durch großzügiges Geben.
  • 3 Entscheide dich bewusst für einen Herrn: Triff die klare Entscheidung, Gott zu dienen statt dem Mammon. Sammle Schätze im Himmel an, die weder Motten noch Rost fressen können.
  • 4 Nutze die Fastenzeit zur Reflexion: Denke während der Fastenzeit über den Geist des Mammon nach und besprich mit Gott, was bei dir noch anklingt und gelöst werden muss.