ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Die DNA Gottes: Ein Geber sein
Wir sind auf Tag 10 unserer 21-tägigen Reise angelangt – die Hälfte liegt bald hinter uns! Heute geht es um eine tiefe Wahrheit: Gott selbst ist der größte Geber. Er gab seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der die Fülle des perfekten Himmels verließ und in diese kalte, einsame, sündvolle Welt hinabstieg, um unsere Fehler und Sünden wegzunehmen. Diese DNA Gottes – das Geben – ist in uns hineingelegt. Es ist Teil unserer geistlichen Identität als Kinder Gottes. Wenn du zum Glauben kommst, ändert sich etwas im Herzen: von 'ich nehme' zu 'ich gebe'. Das ist keine Einbildung, sondern eine übernatürliche Transformation. Niemand hat zu wenig, um nicht geben zu können, und niemand hat zu viel, um nicht lernen zu müssen, großzügig zu sein. Geben ist ein Weg, eine Reise, auf der wir wachsen dürfen.
Danke Gott, dass Er die DNA des Gebens in dich hineingelegt hat. Bitte Ihn, dir zu helfen, diese Identität als Geber/Geberin anzunehmen.
Erkenne ich das Geben als Teil meiner göttlichen DNA, oder betrachte ich es als etwas Fremdes, das mir aufgezwungen wird?
Aufnahme vom 14. März 2026
Weisheit im Umgang mit meinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Susanna Bigger | ICF Zürich
Weisheit im Umgang mit Finanzen ist für jeden wichtig, unabhängig davon, ob man viel oder wenig Geld hat. Durch weisen Umgang mit Finanzen können wir Schritte vorwärts machen und zu großem Reichtum kommen, wie Gottes Wort verspricht.
Hauptthemen
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1. Die drei wichtigen Dinge im Umgang mit Finanzen
- • Erstelle eine Liste, wo dein Geld hinfließt - schreibe über einen oder zwei Monate auf, wie viel du für Essen, Miete, Steuern, Versicherung, Kleider, Urlaub, Abos ausgibst
- • Vergleiche deine Finanzen mit Kreisen - überlege, was in der Mitte steht: Wünsche oder Verpflichtungen und Bedürfnisse
- • Schaffe einen geschlossenen Kreislauf - das bedeutet Einkommen so verwalten, dass 10% sparen und 10% spenden möglich ist
2. Zwei verschiedene Ökosysteme
- • Das Ego-Ökosystem: Wünsche stehen in der Mitte, je mehr Geld man verdient, steigen auch die Ansprüche und Wünsche - man hat immer zu wenig
- • Das gesunde System: Verpflichtungen stehen zuerst (Miete, Steuern, Versicherungen), dann Bedürfnisse, dann Wünsche
- • Was am Anfang als Einschränkung aussieht, wird nachher zu einer Freiheit in den Finanzen
- • Gott sieht deine Wünsche - schreibe sie auf und halte sie Gott hin
3. Treue im Kleinen
- • Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den großen treu
- • Geschlossener Kreislauf bedeutet: Einkommen verwalten, dass nicht jeden Monat am Rest vom Geld noch Monat übrig bleibt
- • Wenn wir treu sind im Kleinen, kann unser Einkommen wachsen und der Kreis bleibt gleich, weil wir bestimmen und nicht unsere Wünsche
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ein weiser Mensch kommt zu grossem Reichtum, ein Dummkopf aber verschleudert sein Geld.
Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den grossen treu. Und wer in den kleinsten Dingen nicht treu ist, ist auch in den grossen nicht treu.
Praktische Anwendung
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- 1 Liste erstellen: Schreibe über einen oder zwei Monate auf, wo dein Geld hinfließt. Notiere alle Ausgaben für Essen, Miete, Steuern, Versicherung, Kleider, Urlaub, Abos - dies gibt Gott Raum, hineinzusprechen.
- 2 Ausgaben den Kreisen zuordnen: Ordne deine Ausgaben den drei Kreisen zu: Verpflichtungen, Bedürfnisse und Wünsche. Prüfe, ob du ein Ego-Ökosystem oder ein gesundes System hast.
- 3 Prioritäten richtig setzen: Stelle Verpflichtungen an erste Stelle, nicht Wünsche. Prüfe, ob du vielleicht zu viel Geld für Auto oder Miete ausgibst, die nicht deinem Einkommen entsprechen.
- 4 Geschlossenen Kreislauf schaffen: Passe deine Ausgaben so an, dass du 10% sparen und 10% spenden kannst. Dies bringt Freiheit in deine Finanzen.
- 5 Wünsche Gott hinhalten: Schreibe deine Wünsche auf eine Liste und halte sie Gott hin. Bringe deine Angst, zu kurz zu kommen, vor Gott.