ICF Zürich
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Täglicher Impuls Montag Ein gesegnetes Volk – nicht wegen Perfektion
Die Geschichte von Bileam und Balak zeigt uns eine erstaunliche Wahrheit: Gott schützt und segnet sein Volk nicht wegen ihrer Perfektion. Der König von Moab beauftragte den Wahrsager Bileam, Israel zu verfluchen, doch Gott sagte klar: 'Verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet.' Und Bileam musste fragen: 'Wie soll ich verfluchen, wen Gott nicht verflucht hat?'
Doch wenn wir die Geschichte Israels bis zu diesem Punkt betrachten, sehen wir nur Fehler: Klagen, Götzendienst, Rebellion, Undankbarkeit, Ungehorsam. Nichts Perfektes. Und doch steht Gottes Segen fest. Warum? Weil Gott uns nicht liebt, weil wir perfekt sind, sondern weil er sich nicht ändert. Er liebte Israel, als sie noch tot in ihren Sünden waren – genau wie er uns liebt. Gottes Erwählung basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf seiner Treue.
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Die Geschichte von Bileam und Balak zeigt uns eine erstaunliche Wahrheit: Gott schützt und segnet sein Volk nicht wegen ihrer Perfektion. Der König von Moab beauftragte den Wahrsager Bileam, Israel zu verfluchen, doch Gott sagte klar: 'Verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet.' Und Bileam musste fragen: 'Wie soll ich verfluchen, wen Gott nicht verflucht hat?' Doch wenn wir die Geschichte Israels bis zu diesem Punkt betrachten, sehen wir nur Fehler: Klagen, Götzendienst, Rebellion, Undankbarkeit, Ungehorsam. Nichts Perfektes. Und doch steht Gottes Segen fest. Warum? Weil Gott uns nicht liebt, weil wir perfekt sind, sondern weil er sich nicht ändert. Er liebte Israel, als sie noch tot in ihren Sünden waren – genau wie er uns liebt. Gottes Erwählung basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf seiner Treue.
Die Geschichte von Bileam und Balak zeigt uns eine erstaunliche Wahrheit: Gott schützt und segnet sein Volk nicht wegen ihrer Perfektion. Der König von Moab beauftragte den Wahrsager Bileam, Israel zu verfluchen, doch Gott sagte klar: 'Verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet.' Und Bileam musste fragen: 'Wie soll ich verfluchen, wen Gott nicht verflucht hat?' Doch wenn wir die Geschichte Israels bis zu diesem Punkt betrachten, sehen wir nur Fehler: Klagen, Götzendienst, Rebellion, Undankbarkeit, Ungehorsam. Nichts Perfektes. Und doch steht Gottes Segen fest. Warum? Weil Gott uns nicht liebt, weil wir perfekt sind, sondern weil er sich nicht ändert. Er liebte Israel, als sie noch tot in ihren Sünden waren – genau wie er uns liebt. Gottes Erwählung basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf seiner Treue.
Danke Gott dafür, dass seine Liebe nicht von deiner Leistung abhängt, sondern von seiner unveränderlichen Treue.
Wo versuchst du, durch Perfektion Gottes Liebe zu verdienen, anstatt sie einfach anzunehmen?
Aufnahme vom 14. März 2026
Predigt Weisheit im Umgang mit meinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Susanna Bigger | ICF Zürich
Samstag, 14. März 2026 Sprüche 21:20 Kernaussage Weisheit im Umgang mit Finanzen ist für jeden wichtig, unabhängig davon, ob man viel oder wenig Geld hat. Durch weisen Umgang mit Finanzen können wir Schritte vorwärts machen und zu großem Reichtum kommen, wie Gottes Wort verspricht.
Susanna Bigger spricht über Weisheit im Umgang mit Finanzen als Teil der 21-Tage-Serie über Beten, Fasten und Geben. Sie betont, dass jeder Mensch, unabhängig von seinem finanziellen Status, Weisheit im Umgang mit Geld braucht, um vorwärts zu kommen. Sie zitiert Sprüche 21:20 und erklärt, dass ein weiser Mensch zu Reichtum kommt, während ein Dummkopf sein Geld verschleudert.
Sie stellt drei praktische Schritte vor: Erstens, eine Liste erstellen, wo das Geld hinfließt. Zweitens, das Finanz-Ökosystem überprüfen - ob Wünsche oder Verpflichtungen in der Mitte stehen. Sie erklärt den Unterschied zwischen einem "Ego-Ökosystem" (Wünsche im Zentrum) und einem gesunden System (Verpflichtungen zuerst). Drittens, einen geschlossenen Kreislauf schaffen, der 10% Sparen und 10% Spenden ermöglicht. Sie ermutigt dazu, treu im Kleinen zu sein, was zu Freiheit und Wachstum führt, und verweist auf Lukas 16:10 über Treue in kleinen Dingen. Weiterlesen
Weisheit im Umgang mit meinen Finanzen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Susanna Bigger | ICF Zürich
Weisheit im Umgang mit Finanzen ist für jeden wichtig, unabhängig davon, ob man viel oder wenig Geld hat. Durch weisen Umgang mit Finanzen können wir Schritte vorwärts machen und zu großem Reichtum kommen, wie Gottes Wort verspricht.
Hauptthemen (3)
1. Die drei wichtigen Dinge im Umgang mit Finanzen
- • Erstelle eine Liste, wo dein Geld hinfließt - schreibe über einen oder zwei Monate auf, wie viel du für Essen, Miete, Steuern, Versicherung, Kleider, Urlaub, Abos ausgibst
- • Vergleiche deine Finanzen mit Kreisen - überlege, was in der Mitte steht: Wünsche oder Verpflichtungen und Bedürfnisse
- • Schaffe einen geschlossenen Kreislauf - das bedeutet Einkommen so verwalten, dass 10% sparen und 10% spenden möglich ist
2. Zwei verschiedene Ökosysteme
- • Das Ego-Ökosystem: Wünsche stehen in der Mitte, je mehr Geld man verdient, steigen auch die Ansprüche und Wünsche - man hat immer zu wenig
- • Das gesunde System: Verpflichtungen stehen zuerst (Miete, Steuern, Versicherungen), dann Bedürfnisse, dann Wünsche
- • Was am Anfang als Einschränkung aussieht, wird nachher zu einer Freiheit in den Finanzen
- • Gott sieht deine Wünsche - schreibe sie auf und halte sie Gott hin
3. Treue im Kleinen
- • Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den großen treu
- • Geschlossener Kreislauf bedeutet: Einkommen verwalten, dass nicht jeden Monat am Rest vom Geld noch Monat übrig bleibt
- • Wenn wir treu sind im Kleinen, kann unser Einkommen wachsen und der Kreis bleibt gleich, weil wir bestimmen und nicht unsere Wünsche
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ein weiser Mensch kommt zu grossem Reichtum, ein Dummkopf aber verschleudert sein Geld.
Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den grossen treu. Und wer in den kleinsten Dingen nicht treu ist, ist auch in den grossen nicht treu.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Liste erstellen: Schreibe über einen oder zwei Monate auf, wo dein Geld hinfließt. Notiere alle Ausgaben für Essen, Miete, Steuern, Versicherung, Kleider, Urlaub, Abos - dies gibt Gott Raum, hineinzusprechen.
- 2 Ausgaben den Kreisen zuordnen: Ordne deine Ausgaben den drei Kreisen zu: Verpflichtungen, Bedürfnisse und Wünsche. Prüfe, ob du ein Ego-Ökosystem oder ein gesundes System hast.
- 3 Prioritäten richtig setzen: Stelle Verpflichtungen an erste Stelle, nicht Wünsche. Prüfe, ob du vielleicht zu viel Geld für Auto oder Miete ausgibst, die nicht deinem Einkommen entsprechen.
- 4 Geschlossenen Kreislauf schaffen: Passe deine Ausgaben so an, dass du 10% sparen und 10% spenden kannst. Dies bringt Freiheit in deine Finanzen.
- 5 Wünsche Gott hinhalten: Schreibe deine Wünsche auf eine Liste und halte sie Gott hin. Bringe deine Angst, zu kurz zu kommen, vor Gott.