ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Montag Die DNA Gottes: Ein Geber sein
Wir sind auf Tag 10 unserer 21-tägigen Reise angelangt – die Hälfte liegt bald hinter uns! Heute geht es um eine tiefe Wahrheit: Gott selbst ist der größte Geber. Er gab seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der die Fülle des perfekten Himmels verließ und in diese kalte, einsame, sündvolle Welt hinabstieg, um unsere Fehler und Sünden wegzunehmen.
Diese DNA Gottes – das Geben – ist in uns hineingelegt. Es ist Teil unserer geistlichen Identität als Kinder Gottes. Wenn du zum Glauben kommst, ändert sich etwas im Herzen: von 'ich nehme' zu 'ich gebe'. Das ist keine Einbildung, sondern eine übernatürliche Transformation. Niemand hat zu wenig, um nicht geben zu können, und niemand hat zu viel, um nicht lernen zu müssen, großzügig zu sein. Geben ist ein Weg, eine Reise, auf der wir wachsen dürfen.
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Wir sind auf Tag 10 unserer 21-tägigen Reise angelangt – die Hälfte liegt bald hinter uns! Heute geht es um eine tiefe Wahrheit: Gott selbst ist der größte Geber. Er gab seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der die Fülle des perfekten Himmels verließ und in diese kalte, einsame, sündvolle Welt hinabstieg, um unsere Fehler und Sünden wegzunehmen. Diese DNA Gottes – das Geben – ist in uns hineingelegt. Es ist Teil unserer geistlichen Identität als Kinder Gottes. Wenn du zum Glauben kommst, ändert sich etwas im Herzen: von 'ich nehme' zu 'ich gebe'. Das ist keine Einbildung, sondern eine übernatürliche Transformation. Niemand hat zu wenig, um nicht geben zu können, und niemand hat zu viel, um nicht lernen zu müssen, großzügig zu sein. Geben ist ein Weg, eine Reise, auf der wir wachsen dürfen.
Wir sind auf Tag 10 unserer 21-tägigen Reise angelangt – die Hälfte liegt bald hinter uns! Heute geht es um eine tiefe Wahrheit: Gott selbst ist der größte Geber. Er gab seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der die Fülle des perfekten Himmels verließ und in diese kalte, einsame, sündvolle Welt hinabstieg, um unsere Fehler und Sünden wegzunehmen. Diese DNA Gottes – das Geben – ist in uns hineingelegt. Es ist Teil unserer geistlichen Identität als Kinder Gottes. Wenn du zum Glauben kommst, ändert sich etwas im Herzen: von 'ich nehme' zu 'ich gebe'. Das ist keine Einbildung, sondern eine übernatürliche Transformation. Niemand hat zu wenig, um nicht geben zu können, und niemand hat zu viel, um nicht lernen zu müssen, großzügig zu sein. Geben ist ein Weg, eine Reise, auf der wir wachsen dürfen.
Danke Gott, dass Er die DNA des Gebens in dich hineingelegt hat. Bitte Ihn, dir zu helfen, diese Identität als Geber/Geberin anzunehmen.
Erkenne ich das Geben als Teil meiner göttlichen DNA, oder betrachte ich es als etwas Fremdes, das mir aufgezwungen wird?
Aufnahme vom 5. März 2026
Predigt Mens Revival Night | Revival Week | mit Michael Sieber
Donnerstag, 5. März 2026 Rut 2,1 Kernaussage Gott möchte, dass wir als Männer nach göttlichen Prinzipien mit unseren Finanzen umgehen. Anhand von Boas aus dem Buch Rut lernen wir drei Prinzipien: Großzügigkeit, unsere Stärke für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Unser Herz soll bei Gott sein, nicht beim Geld, denn dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz.
Diese Men's Revival Night ist Teil der Revival Week im ICF Zürich, die auf die kommende Fastenzeit vorbereitet. Der Abend fokussiert auf den göttlichen Umgang mit Finanzen im Rahmen der Serie "Gesegnet wie niemals zuvor". Michael Sieber predigt über das "Boas-Prinzip" aus dem Buch Rut und zeigt auf, wie reiche Männer nach biblischen Prinzipien mit Geld umgehen sollten. Er betont drei Hauptprinzipien: Reiche Männer sind großzügig, sie nutzen ihre Stärke für andere, und sie zahlen den Preis für Verantwortung. Die Botschaft wird durch persönliche Testimonies von drei Männern (Rolf, Dani und Josh) ergänzt, die ihre unterschiedlichen finanziellen Herausforderungen teilen. Der Abend schließt mit Gebetszeit in Kleingruppen, wo Männer für ihre spezifischen finanziellen Durchbrüche während der kommenden 21-tägigen Fastenzeit beten. Es wird auch die wachsende ICF Men's Community vorgestellt und zum Men's Revival Day am 4. Juli eingeladen. Weiterlesen
Mens Revival Night | Revival Week | mit Michael Sieber
Gott möchte, dass wir als Männer nach göttlichen Prinzipien mit unseren Finanzen umgehen. Anhand von Boas aus dem Buch Rut lernen wir drei Prinzipien: Großzügigkeit, unsere Stärke für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Unser Herz soll bei Gott sein, nicht beim Geld, denn dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz.
Hauptthemen
(4)
1. Reiche Männer sind großzügig
- • Boas stellte die Not von Rut in die Mitte seines Interesses und ließ sein Herz berühren
- • Er teilte seinen Reichtum mit einer armen Ausländerin und lud sie an seinen Tisch
- • Großzügigkeit hat nicht mit physischem Reichtum zu tun, sondern mit dem Herzen und wer an erster Stelle steht
- • Wenn wir Gott an erste Stelle setzen, wird er uns anvertrauen, was wir brauchen
- • Der Zehnte ist ein Weg, Gott die erste Stelle in den Finanzen zu geben
2. Reiche Männer nutzen ihre Stärke für andere
- • Boas wies seine Männer an, Rut noch mehr zu ermöglichen und sie zu schützen
- • Ein richtiger Mann setzt seine Stärke zum Schutz anderer ein, nicht zur Selbstbereicherung
- • Dies bedeutet, unser Umfeld zu befähigen - Familie, Kinder, Mitarbeiter
- • Unternehmerisches Denken fördern statt Menschen klein zu halten
- • Unsere Stärke einsetzen, damit andere lernen und wachsen können
3. Reiche Männer zahlen den Preis für Verantwortung
- • Boas krümmte sich nicht vor seiner Verantwortung, sondern stand gerade dafür ein
- • Er machte keine krummen Geschäfte, sondern handelte transparent vor Zeugen
- • Sein Ja war Ja, sein Nein war Nein
- • Verantwortung für Finanzen übernehmen, nicht der Frau allein überlassen
- • Boas wurde zum Erlöser und Vorfahre von König David und Jesus
4. Das Herz und die Finanzen
- • Wo wir unser Geld ausgeben, zeigt was unserem Herzen wichtig ist
- • Unser Denken über Einkommen hat mit unserem Herzen zu tun
- • Gott ist unser Versorger, nicht unser Salär oder Job
- • Das Auto und andere Besitztümer sind Projektionsflächen, über die Menschen urteilen
- • Jeder hat unterschiedliche finanzielle Herausforderungen - Schulden, Geiz, Konsumdruck, Vergleichen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In Bethlehem wohnte ein Mann namens Boas... Boas war wohlhabend und einflussreich
Boas sagte zu Rut: Du brauchst nicht auf ein anderes Feld zum Ährenlesen zu gehen. Bleib hier bei meinen Mägden... Wenn du Durst hast, dann gehe ruhig zu den Krügen dort und trink von dem Wasser... Du bist zum Herrn, dem Gott Israels, gekommen, um bei ihm Schutz und Zuflucht zu finden. Möge er alle deine Taten reich belohnen... Als es Zeit zum Essen war, rief Boas Rut zu sich: Komm hierher und iss etwas Brot
Boas befahl seinen Männern: Lasst sie auch dort sammeln, wo die Garben noch nicht weggeräumt sind... zieht sogar absichtlich Ähren aus den Bündeln heraus und lasst sie dort für sie liegen... Bis zum Abend arbeitete Rut auf dem Feld. Als sie die Ähren ausklopfte, hatte sie etwa 15 kg Gerste
Boas ging zum Versammlungsplatz am Stadttor... Er übernahm Verantwortung und machte den Deal vor Zeugen... Obed wurde der Vater von Isai und dessen Sohn war König David
Über alles behalte dein Herz, denn aus dem kommt das Leben
Weitere Referenzen
- → Matthäus 6,21 (impliziert: Dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz)
Praktische Anwendung
(6)
- 1 Beginne mit dem Zehnten: Gib 10 Prozent deines Einkommens an Gott, um ihm die erste Stelle in deinen Finanzen zu geben. Dies verändert dein Denken und macht dich großzügig.
- 2 Nutze deine Fastenzeit für finanzielle Durchbrüche: Nimm dir während der 21-tägigen Fastenzeit bewusst Zeit, um Gott deine finanziellen Herausforderungen zu bringen und für Durchbruch zu beten.
- 3 Übernimm Verantwortung für dein Budget: Als Mann sollst du Verantwortung für die Finanzen übernehmen, ein eigenes Budget führen und keine krummen Geschäfte machen. Dein Ja sei Ja, dein Nein sei Nein.
- 4 Befähige dein Umfeld: Setze deine Stärke ein, um andere zu befähigen - bringe deinen Kindern den Umgang mit Geld bei, fördere unternehmerisches Denken bei Mitarbeitern.
- 5 Reflektiere deine Herzenshaltung: Prüfe, wo dein Herz bei den Finanzen ist. Vergleichst du dich? Bist du geizig? Hast du Schulden? Lass Gott dein Herz verändern und erkenne, dass Er dein Versorger ist.
- 6 Sei im Kleinen treu: Beginne mit kleinen Schritten der Großzügigkeit und Treue. Gott wird segnen, wenn du im Kleinen treu bist, bevor er dir mehr anvertraut.