Overflow Kirche
Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.
Vergängliches oder Ewiges?
Als die Menschenmenge Jesus suchte, durchschaute er ihre Motive: 'Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid. Wirkt doch nicht für die Speise, die vergeht, sondern vielmehr um die Speise, die bleibt und bis ins ewige Leben hineingeht.' Jesus konfrontiert uns mit einer entscheidenden Frage: Wofür setzen wir unsere Energie ein? Für das Vergängliche oder für das Ewige? Natürlich brauchen wir täglich Brot, aber wenn das alles ist, wofür wir leben, werden wir niemals wirklich satt. Die Speise, die bleibt, ist Jesus selbst. Er lädt uns ein, nach dem zu streben, was ewigen Wert hat: eine lebendige Beziehung zu Gott, die durch den Tod hindurch trägt und für immer Bestand hat.
Vater, hilf mir, meine Prioritäten richtig zu setzen und nach dem zu streben, was ewigen Wert hat.
Wofür investierst du den größten Teil deiner Zeit und Energie – für Vergängliches oder für das, was ewig bleibt?
Aufnahme vom 1. März 2026
Gottesdienst 01.03.2026 | Overflow Live [nSfjyuq1dAA]
Die Bibel erzählt die Geschichte eines liebevollen Schöpfergottes, der seine von Stolz und Egoismus geprägten Geschöpfe sucht. In Jesus Christus wird Gott selbst Mensch und opfert sich, um die zerbrochene Beziehung wiederherzustellen und Menschen als geliebtes Gegenüber für immer bei sich zu haben. Die Kernbotschaft ist eine göttliche Rückholaktion aus Liebe.
Hauptthemen
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1. Gottes Schöpfung und ursprüngliche Absicht
- • Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde aus dem Nichts
- • Gott schuf den Menschen nach seinem Bild als Partner für Gemeinschaft
- • Die Schöpfung war 'sehr gut' und paradiesisch
- • Menschen wurden als Verwalter der Schöpfung eingesetzt
2. Der Sündenfall und seine Folgen
- • Adam und Eva fielen durch die Verführung, sein zu wollen wie Gott
- • Stolz und Hochmut führten zum Bruch der Gemeinschaft mit Gott
- • Menschen begannen, ihre Scham mit 'Feigenblättern' zu kaschieren
- • Stolz, Arroganz und Egoismus zerstören Beziehungen zu Gott, anderen Menschen und der Schöpfung
3. Jesus als das Licht und die Lösung
- • Jesus ist das Wort, das von Anfang an war und Fleisch wurde
- • Er kam in sein Eigentum, doch viele nahmen ihn nicht an
- • Allen, die ihn aufnahmen, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden
- • Jesus ist voll Gnade und Wahrheit und lädt ein zu Ruhe und Frieden
4. Die drei Einfallspforten für Stolz
- • Das Richten anderer bei gleichzeitiger Blindheit für eigene Fehler (Balken im Auge)
- • Selbsttäuschung und Selbstüberschätzung
- • Das ständige Vergleichen mit anderen
5. Gottes Neuschöpfung am Ende
- • Gott macht am Ende alles neu - einen neuen Himmel und eine neue Erde
- • Gott wird mit seinen Menschen zusammenwohnen
- • Derselbe Gott, der das erste Wort hatte, hat auch das letzte Wort
- • Die Erfolgsgeschichte des Schöpfers wird vollendet
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe. Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
Sobald Petrus und Johannes wieder auf freiem Fuß waren, gingen sie zu den Mitchristen und berichteten ihnen, was die führenden Priester und die Ratsältesten zu ihnen gesagt hatten. Die Reaktion der Versammelten auf das, was sie hörten, war, dass sich alle gemeinsam und einmütig an Gott wandten. Mit lauter Stimme beteten sie: Du großer Herrscher, du bist es, der den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen hat, das ganze Universum mit allem, was darin ist.
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. [...] Und der auf dem Thron saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Und alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. [...] Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, dass er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er kam, dass er zeugte von dem Licht. [...] Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an. So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. [...] Und das Wort wurde Fleisch und zeltete unter uns, und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, voll Gnade und Wahrheit.
Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die der Herr Gott gemacht hatte. Und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt, von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen? Da sagte die Frau zur Schlange: Von den Früchten der Bäume des Gartens essen wir. Aber von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie auch nicht berühren, damit ihr nicht sterbt. Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend das Gute und Böse. Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Nahrung und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab sie auch ihrem Mann bei ihr und auch er aß. Da wurden ihre beiden Augen aufgetan und sie erkannten, dass sie nackt waren.
Und als die Stunde gekommen war, legte Jesus sich zu Tisch und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passamahl mit euch zu essen, ehe ich leide. Denn ich sage euch, dass ich es gewiss nicht mehr essen werde, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes. Und er nahm einen Kelch und dankte und sprach: Nehmt diesen und teilt ihn unter euch. Denn ich sage euch, dass ich von nun an nicht von dem Gewächs des Weinstocks trinken werde, bis das Reich Gottes kommt. Und er nahm Brot, dankte und brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Und ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.
Ihr alle sollt einander demütig dienen, denn Gott stellt sich den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er Gnade. So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft, denn er sorgt für euch.
Weitere Referenzen
- → Jesaja 14,12-14
- → Matthäus 7,3-5
Praktische Anwendung
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- 1 Täglich Bibel lesen: Beginne den sechswöchigen Bibelleseplan durch das Johannesevangelium, um Gott täglich durch sein Wort zu begegnen. Gemeinsam als Gemeinde die Bibel zu lesen vertieft die Gemeinschaft mit Gott.
- 2 Demut statt Stolz praktizieren: Erkenne die drei Einfallspforten für Stolz (Richten anderer, Selbsttäuschung, Vergleichen) in deinem Leben und bringe diese bewusst zu Jesus. Lerne von Jesus, der sanftmütig und von Herzen demütig ist.
- 3 Teilhaber der Mission werden: Engagiere dich aktiv in der Gemeinde - sei es im Café, bei den Rangers, im Kinderdienst oder durch Kuchen backen. Werde Teil der Bewegung, Gottes Liebe in die Stadt zu tragen.
- 4 Für die Welt und Regierungen beten: Nimm den Auftrag ernst, für Kriegsregionen, Frieden und für die kommenden Wahlen zu beten. Bete, dass Gottes Reich kommt und sein Wille geschieht.
- 5 Authentizität statt Fassaden: Höre auf, deine Schwächen mit 'Feigenblättern' zu kaschieren und Fassaden aufzubauen. Bringe deine wahre Identität und deine Lasten zu Jesus, der Ruhe für deine Seele geben will.